Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Unter diesem Motto will die Steirische Volkspartei unsere Steiermark an die Spitze bringen und gleichzeitig die Steirische Volkspartei bis 2029 zur modernsten und schlagkräftigsten Parteiorganisation des Landes werden. Die Klausur.Tagung des Landtagsklubs der Steirischen Volkspartei bildete dazu einen kraftvollen Auftakt. In ihrer Rede betonte Landesparteiobfrau LH-Stv. Manuela Khom: „Politik hat die Aufgabe, Lösungen für konkrete Probleme zu bieten und Werte zu vermitteln, die unser Zusammenleben prägen. Politik muss sich an den Lebensrealitäten der Steirerinnen und Steirer orientieren – nah am Menschen, die Zukunft im Blick.“
„Ich glaube nicht an oberflächliche Inszenierung. Ich glaube an harte Arbeit und Nähe zu den Menschen. Das macht uns erfolgreich, wie wir auch bei den Gemeinderatswahlen gesehen haben. Ich freue mich, dass wir als Team der Steirischen Volkspartei gemeinsam daran arbeiten, gestärkt in die Zukunft zu schreiten.“
Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom
Alle Inhalte der Rede auf einen Blick
Wirtschaftliche Entwicklung ist entscheidend für Arbeitsplätze und Wohlstand
„Die wirtschaftliche Entwicklung der Steiermark ist ganz entscheidend für Arbeitsplätze und am Ende für Wohlstand. Hier brauchen wir große Initiativen, Anstrengungen. Ich bin als Quotenfrau bekannt und insofern gilt es aus meiner Sicht, die Quote in drei Bereichen zu steigern. Die Beschäftigungs-Quote muss wieder steigen, wir brauchen mehr Arbeitsplätze – und mehr Beschäftigte. Dafür braucht es eine bessere Auslastung, vor allem unserer Industrie-Betriebe. Das führt zum nächsten Punkt: Die Export-Quote muss wieder steigen. Wir brauchen größere Märkte, also mehr Europa was Zusammenhalt und die wirtschaftliche Entwicklung angeht. Natürlich dort weniger Europa wo es um Schikanen und Bevormundung geht.
Und die Unternehmens-Quote muss wieder steigen. Wir brauchen Ansiedelung von Betrieben, unsere Standort-Faktoren müssen die besten in ganz Österreich werden.
Die beste Erreichbarkeit, die besten Produktionsbedingungen, die am besten ausgebildeten Arbeitskräfte, Rechtssicherheit, Lebensqualität – da sind wir sowieso weltweit an der Spitze. Das sichert und schafft Arbeit und damit Wohlstand. Ich habe unseren Wirtschafts-Landesrat Willibald Ehrenhöfer beauftragt, hier ein Konzept, einen Masterplan für die Steiermark zu erarbeiten. Ja die finanzielle Situation in den Gemeinden, im Land ist nicht einfach. Aber die Steiermark ist wie ein Formel 1 Auto: da muss man halt manchmal gleichzeitig Gas geben und bremsen.“
Familie. Eigenverantwortung. Leistung
„Wir sind die Familienpartei. Wir sind dafür, dass Familien für sich selbst die beste Entscheidung treffen können. Denn sie sind die kleinsten Zellen des Miteinanders und wenn es unseren Familien gut geht, geht es uns allen gut. Den Jungen, der nächsten Generation, müssen wir Eigenverantwortung wieder beibringen. Sie so viel schützen wie notwendig, aber nicht mehr. Wir müssen ihre Eigenverantwortung fördern und zulassen. Das ist eine Herausforderung, der wir uns stellen müssen.
Leistung muss sich lohnen. Als ich in die Politik gegangen bin, hat man mir gesagt: ‚Hilf den Hilflosen, sorge dich nicht um die Sorglosen‘. Das heißt für mich auch, dass sich Nicht-Leistung nicht lohnen darf. Und das müssen wir klar so benennen!“
Regierungsarbeit: Miteinander das Beste für die Steiermark!
„Die Steirerinnen und Steier müssen sich auf diese Landesregierung verlassen können. Im Vordergrund steht immer die politische Arbeit für das Land. Wirtschaft, Bildung, Infrastruktur, Gesundheit, Landwirtschaft, – einfach in allen Bereichen. Und das geht nur miteinander, nicht gegeneinander. Inhaltlich werden wir wieder mehr Akzente setzen. Wir hatten alle schon wirtschaftlich rosigere Zeiten, auch in der Steiermark. Hier ist es meine Aufgabe – und unsere Pflicht als Landesregierung – zu handeln. Mittelmaß und ‚verwalten‘ reicht mir hier nicht“, so LH-Stv. Khom.
Wir wollen die Steiermark ganz nach vorne bringen!
„Es gibt zwei Dinge, die mich beschäftigen: Wie bringen wir die Steiermark nach vorne – verwalten und Mittelmaß reicht mir nicht. Nicht in der Partei und nicht für das Land. Die Situation nach den Landtagswahlen war sehr turbulent. Eine Partei, die sich nur mit sich selbst beschäftigt, macht ihren Job nicht. Aber mein Ziel ist es, bis 2029 mit euch gemeinsam die modernste und schlagkräftigste Parteiorganisation Österreichs aufzustellen. Aber ich möchte mich mit der Steiermark nach vorne orientieren und nicht im Mittelfeld sein. Und bei der eigenen Partei müssen wir mit diesem ,nach vorne orientieren‘ anfangen. Das Ziel ist klar: Hart daran arbeiten, dass wir wieder Nummer 1 werden. Die Steirerinnen und Steirer müssen 2029 wieder sagen: ‚In der Steiermark muss man ÖVP wählen. Die haben super Leute und machen eine gute Arbeit. Die schauen auf die Steiermark.‘ Danach muss sich unsere Arbeit ausrichten“, so Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom.



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