Auch die Zukunft fängt mal klein an.

Kinderbildung und -betreuung haben höchste Priorität. Sozial gestaffelte Tarife schaffen finanzielle Entlastung und kleinere Gruppen mehr Qualität. Der Ausbau läuft auf Hochtouren – damit jedes Kind den Platz bekommt, den es braucht. Der nächste Schritt muss der Gratiskindergarten sein – denn unsere Familien und unsere Kinder sind unsere Zukunft!

So geht Kinderbetreuung. Auf gut steirisch.

„Mehr Geld für die Kinderbetreuung heißt mehr Chancen für unsere Kinder – und Kinder sind unsere Zukunft. 340 Millionen Euro sind bereits eingeplant, aber wir werden auch weiterhin nicht locker lassen, wenn es darum geht, die Kinderbetreuung und Kinderbildung zu fördern.”

Landeshauptmann Christopher Drexler

Zukunftsfonds: 70 Millionen Euro für die Steiermark

Wir verfolgen gemeinsam das große Ziel, die Kinderbildungs- und Betreuungsangebote laufend zu verbessern. Vom neuen, höheren Gehaltsschema für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Reduktion der Gruppengrößen bis hin zu laufenden Ausbauoffensiven.

All diese Maßnahmen sind mit Kosten verbunden und es ist wichtig, die Investitionen in den Ausbau der Kinderbildungs- und Betreuungsangebote mit aller Entschlossenheit weiter voranzutreiben. Wir haben aber auch die Situation, dass unsere Gemeinden in einer besonders herausfordernden finanziellen Lage sind. Deshalb werden die Mittel für die Elementarpädagogik, die dem Land Steiermark und den Gemeinden aus dem Zukunftsfonds bereitgestellt werden, zu 100 Prozent den Gemeinden überweisen.

Rund 70 Millionen Euro aus dem neuen Zukunftsfonds des Bundes für den Bereich der Elementarpädagogik fließen daher an steirische Städte und Gemeinden. 

Unser Paket für unsere Kinder im Überblick.

Mit diesen Maßnahmen machen wir die Kleinen groß:

  • Im Schnitt erhöhen sich die Gehälter um 250 Euro brutto/Monat in
    der gesamten Steiermark.
  • Pädagoginnen und Pädagogen im Gemeindedienstrecht verdienen
    durchschnittlich 417 Euro brutto mehr, Kinderbetreuerinnen und
    Kinderbetreuer 507 Euro brutto mehr.
  • In privaten Einrichtungen erhöht sich das Einstiegsgehalt auf
    2.306,70 Euro brutto statt bisher 1.849,00 Euro brutto.
  • Von der 15.000 Euro-Prämie profitieren all jene, die sich verpflichten, für zumindest drei Jahre im Dienst einer Elementarpädagogischen Einrichtung zu arbeiten.
  • Bis zum Kinderbetreuungsjahr 2027/28 senken wir jährlich um ein Kind die Gruppenzahl von 25 auf 20 Kinder.
  • Außerdem ist alternativ dazu der Einsatz einer zusätzlichen Kinderbetreuerin oder eines zusätzlichen Kinderbetreuers möglich.
  • Der Arbeitsplatz von Tageseltern wird zukünftig auch in
    gemeindeeigenen Räumlichkeiten möglich.
  • Gruppen können leichter zusammengelegt werden.
  • Ein Kleingruppenraum für bis zu drei Gruppen verschiedener Einrichtungen möglich.

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