Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
VP-Landtagsklub lädt hochrangige Experten aus dem Bereich KI, Security und Defense:
Ein Zukunftsland. Mit einer starken Wirtschaft, Forschung und sicheren Jobs. „Chancenfelder bei Künstlicher Intelligenz und im Defense-Sektor für die Steiermark nutzen!“
(Graz, 24. Februar 2026) – Die Steiermark steht, wie auch alle anderen Bundesländer in Österreich, wie alle Regionen in Europa, vor bedeutenden Veränderungen und großen Herausforderungen. Für uns ist klar: Die Steiermark soll weiterhin ein starkes Industrie- und Wirtschaftsland sein, ein Land, in dem sich Fleißige etwas aufbauen können, ein Land der Gerechtigkeit und Chancen. Im Jänner 2026 wurden beim Wirtschaftsforum Steiermark von Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom sieben zentrale Handlungsfelder aufgezeigt, in denen sie wirtschaftspolitischen Handlungsbedarf, aber auch große Potenziale in der Steiermark ausmachte. Zwei davon wurden schnell klar: Künstliche Intelligenz und der Defense-Sektor. Prof. DI Dr. Horst Bischof, Rektor der TU Graz, war bei der heutigen Klubsitzung des Landtagsklubs der Steirischen Volkspartei zu Gast und hat Einblicke, Ausblicke und eine Analyse des Status quo in Sachen Künstliche Intelligenz gegeben und aufgezeigt, wo KI Chancen für die steirische Wirtschaft birgt.


„Neue Technologien wollen wir für uns nutzen. Egal ob im Gesundheitswesen, dem Verkehrssektor oder anderen Bereichen, brauchen wir dafür aber auch funktionierende rechtliche Rahmenbedingungen. Die Steiermark soll sich zu Österreichs führender Technologieregion entwickeln. Damit das gelingt, brauchen wir ein verlässliches Zusammenspiel von Forschungseinrichtungen, Unternehmen und der öffentlichen Hand“, so Klubobmann Lukas Schnitzer. „Wir sind ein sehr leistungsfähiges Bundesland und müssen Leistung auch wieder zu lassen. Ohne diese werden wir den Sozialstaat künftig nicht mehr erhalten können“, sagt Rektor Bischof und erklärt: „Flexibilisierung und Entbürokratisierung sind entscheidend – Richtlinien, Vorschriften und dergleichen. Wir müssen versuchen, diese zu verschlanken und so die Chancen der KI unbedingt ergreifen und für uns nutzen. Der Nutzen von Künstlicher Intelligenz beginnt schon im Bildungssystem, welches wir zukunftsfit in diese Richtung gestalten sollten.“
Defense Sektor als Chance für die Steiermark nutzen
Ein weiteres wichtiges Handlungsfeld für die zukünftige Ausrichtung der Steiermark ist der Bereich Security und Defense: „Als strategisch wichtigen Wirtschaftsbereich wollen wir den Defense-Sektor in der Steiermark aktiv gestalten. Wir haben bereits jetzt innovative Technologien, die sowohl zivil als auch militärisch einsetzbar sind. Dazu gehören etwa Produkte aus den Bereichen Cybersecurity, Sensorik, Materialentwicklung oder innovative Antriebstechnologien. Umso wichtiger sind für uns daher Erleichterungen beim Export im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich“, so Klubobmann Schnitzer. Dazu durften wir DI Kurt Kerschat seitens des Beirats der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft im Landhaus begrüßen. Seines Zeichens Experte für Security, Defense, Luft- und Raumfahrt.

„Der Bereich Security und Defense entwickelt sich europaweit zu einem zentralen Innovations- und Wachstumstreiber. Für die Steiermark eröffnet sich hier eine große wirtschaftliche Chance, weil wir über eine einzigartige Kombination aus industrieller Kompetenz, Forschungseinrichtungen und hochqualifizierten Fachkräften verfügen. Unternehmen aus den Bereichen Werkstoffe, Elektronik, Sensorik, Fahrzeugtechnik und Künstliche Intelligenz können ihre Technologien verstärkt auch im Sicherheits- und Verteidigungsbereich einsetzen und neue Märkte erschließen“, erklärt Kerschat.
„Durch gezielte Forschungsförderung, europäische Programme und strategische Kooperationen kann zusätzliche Wertschöpfung im Land entstehen, von hochqualifizierten Arbeitsplätzen bis hin zu neuen Leitprojekten mit internationaler Strahlkraft. Entscheidend ist, dass wir diese Chancen aktiv nutzen und die Steiermark als starken Innovationsstandort für Sicherheits- und Zukunftstechnologien positionieren“, so Klubobmann Schnitzer abschließend.



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