StVP-Khom: 2026 muss Jahr des Aufschwungs sein

Bundeskanzler Christian Stocker gibt eine klare Richtung für die kommenden Monate und Jahre vor

 

Wien (30. Jänner 2026) – Beim politischen Neujahrsauftakt der Volkspartei in der METAStadt in Wien hat Bundeskanzler und Bundesparteiobmann Christian Stocker heute klare Leitlinien für die kommenden Monate und Jahre vorgegeben. Landesparteiobfrau und Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom unterstreicht im Anschluss die Bedeutung dieses Kurses für Österreich und die Steiermark: „Christian Stocker hat heute deutlich gemacht, dass wir die Krisen hinter uns lassen und 2026 gemeinsam zum Jahr des Aufschwungs machen wollen. Dafür braucht es klare Entscheidungen, wirtschaftliche Vernunft und den Mut, neue Wege zu gehen“, so Khom.

© Volkspartei/Jakob Glaser
© Volkspartei/Jakob Glaser

Im Zentrum der Rede des Bundeskanzlers stand der notwendige Wendepunkt hin zu Wachstum, Beschäftigung und Stabilität. Angesichts globaler Veränderungen sei es entscheidend, neue Partnerschaften zu schließen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit Österreichs weiter zu stärken. „Gerade für eine exportorientierte Wirtschaftsregion wie die Steiermark ist der Fokus auf neue Märkte ein zentrales Zukunftsthema. Indien, China und die Golfregion bieten große Chancen für unsere Betriebe, für Wertschöpfung und für sichere Arbeitsplätze“, betont Khom.

 

Besonders wichtig ist für Khom dabei der klare wirtschaftspolitische Kurs der Volkspartei. „Entlastung statt Belastung lautet die Devise. Mit der 2-1-0-Formel setzt der Bundeskanzler auf weniger Bürokratie, mehr Wachstum und null neue Steuern. Dass es mit Christian Stocker keine Vermögens- und Erbschaftssteuern und keine Rückkehr der kalten Progression geben wird, ist ein starkes Signal für Leistung, Unternehmertum und den Mittelstand.“

 

Der politische Neujahrsauftakt habe gezeigt, dass die Volkspartei Verantwortung übernimmt und Perspektiven aufzeigt. „Während andere von Problemen leben, arbeiten wir an Lösungen. Wir schauen nach vorne und sagen ehrlich, welche Schritte notwendig sind, damit Österreich und die Steiermark wieder auf Erfolgskurs kommen“, so Khom abschließend.

Erfahre aus erster Hand, was sich in der Steiermark tut!

Melde dich für unseren Newsletter an und bleib am Laufenden, was wir für dich und die Steiermark tun.

„politicum“ versteht sich als Zeitschrift, die die offene Diskussion pflegt. Zahlreiche, namhafte nationale und internationale Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen und politischen Couleurs haben zu den verschiedensten aktuellen Themen Stellung bezogen. Zu Politik, Wirtschaft, Geschichte, Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur, Staats- und Demokratiereform u.v.m.

Die Liste der Themen sowie die Liste der über 1.800 Autorinnen und Autoren ist eine eindrucksvolle, bunte Vielfalt und ein kleines „Who is who“ der Steiermark, aber auch Österreichs.

Zur Webseite →

Südoststeiermark