Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
DAS GEWINNSPIEL ZUM JOSEFITAG
Panther-Koffer und viele tolle Preise zu gewinnen!
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2. Poste ein Foto von euch, eurem Zuhause oder einem besonderen Platz in unserem Bundesland mit der Steiermarkfahne in eurem Feed.
Tipp: Eine Steiermarkfahne erhaltet ihr kostenlos in eurem Bezirksbüro der Steirischen Volkspartei.
3. Verwendet unbedingt den Hashtag #steiermarkzeigtfahne, damit wir euch finden!
Gewinnt:
- Einen Reisetrolley in exklusivem Panther-Design
- 25 weitere tolle Sachpreise
Zeigen wir gemeinsam, wie stolz wir auf unser Land sind!
Teilnahmeschluss: 19. 3. 2026 (=letzter Tag der Teilnahme)
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Instagram. Keine Barablöse der Gewinne möglich. Teilnahmebedingungen
Die Steiermark ist ein Land großer Persönlichkeiten – fleißiger Menschen, erfolgreicher Unternehmen und einer starken Industrie.
Doch die Steiermark steht, wie auch alle anderen Bundesländer in Österreich – wie alle Regionen in Europa – vor bedeutenden Veränderungen und großen Herausforderungen. Für uns ist klar: Die Steiermark soll weiterhin ein starkes Industrie- und Wirtschaftsland sein, ein Land, in dem sich Fleißige etwas aufbauen können, ein Land der Gerechtigkeit und Chancen.
Ein Zukunftsland. Mit einer starken Wirtschaft und sicheren Jobs.
Große Herausforderungen brauchen innovative Lösungen. Das Wirtschaftsforum ist der Auftakt, um genau daran steiermarkweit zu arbeiten. Denn wir brauchen für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer sowie für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen starken und zukunftsfähigen Standort – ein starkes Zukunftsland Steiermark!
Die Handlungsfelder
Energiesektor.
Europa. Internationalisierung.
Die Steiermark braucht mehr Internationalisierung denn je! Diese Verantwortung nehmen wir in die Hand. Im Jahr 2026 werden wir gezielt wichtige internationale Kernmärkte bespielen. Auch auf regionaler Ebene müssen wir Kooperationen verstärken. Um steirische Interessen richtig vertreten zu können, braucht es europäische Technologieoffenheit. In der Steiermark stecken große Kompetenzen und Potenziale, etwa in der Stahlindustrie oder im Bereich der Wasserstofftechnologie. Unser klares Credo lautet: Ermöglichen und nicht verhindern!
Infrastruktur.
Für eine starke Wirtschaft braucht es die dementsprechende Infrastruktur in Form von Straßen, Schienen und Flugverkehr. Ein bereits gelungenes Projekt, auf das wir lange gedrängt haben, ist die Koralmbahn, die als Alpen-Adria-Achse neue wirtschaftliche Potenziale eröffnet. Wir gehen in den nächsten Jahren weitere wichtige Projekte wie den Ausbau der Zugstrecke Graz – Maribor oder den Neubau des Bosruck-Tunnels an. Zudem fordern wir ein Mitspracherecht des Landes beim Flughafen Graz ein, da dieser für die ganze Steiermark ein wichtiger Wirtschafts- und Verkehrsknotenpunkt ist.
Innovation soll in den steirischen Regionen wachsen.
Die Steiermark steht für Innovationskraft. Daher ist es unser Ziel, weitere F&E Leuchtturmprojekte in die Region zu holen. Zu einer guten Standortpolitik gehört es, den städtischen und ländlichen Raum gleichermaßen zu denken. Wir wollen, dass die Steiermark auch für zukünftige Generationen ein Ort mit hoher Lebensqualität bleibt. Wir wollen für Wachstum für die Zukunft sorgen und dazu braucht es Innovation. Denn die Innovation von heute ist die Wertschöpfung von morgen.
Investitionen fördern.
Nachhaltige Konjunkturbelebung braucht gezielte Investitionsimpulse. Die Gießkanne hat ausgesorgt. Wir müssen uns daher gezielt mit den Stärken der Steiermark beschäftigen und kompetente Investitionsentscheidungen treffen. Mit zahlreichen Partnern arbeiten wir an einem ersten steirischen Investitionsfonds, der sich an wachsenden Unternehmen beteiligt. Dieses Investitionskapital soll vom Kapitalmarkt kommen und nicht aus dem Landeshaushalt.
Digitale Souveränität.
Digitale Entwicklungen beeinflussen auch die Wirtschaft und das öffentliche Leben stark. Diese neuen Technologien wollen wir für uns nutzen. Egal ob im Gesundheitswesen, dem Verkehrssektor oder anderen Bereichen, brauchen wir dafür aber auch funktionierende rechtliche Rahmenbedingungen. Die Steiermark soll sich zu Österreichs führender Technologieregion entwickeln. Damit das gelingt, brauchen wir ein verlässliches Zusammenspiel von Forschungseinrichtungen, Unternehmen und der öffentlichen Hand.
Security und Defense.
Als strategisch wichtigen Wirtschaftsbereich wollen wir den Defense Sektor in der Steiermark aktiv gestalten. Wir haben bereits jetzt innovative Technologien, die sowohl zivil als auch militärisch einsetzbar sind. Dazu gehören etwa Produkte aus den Bereichen Cybersecurity, Sensorik, Materialentwicklung oder innovative Antriebstechnologien. Wir wollen daher die angekündigten Erleichterungen beim Export im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich gezielt nutzen.
Die Speaker
Univ.-Prof. Dr. Christian Helmenstein ist Universitätsprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Privatuniversität Schloss Seeburg und einer der einflussreichsten wirtschaftspolitischen Berater Österreichs. Er wirkt in zahlreichen staatlichen und europäischen Gremien mit, unter anderem als Mitglied mehrerer Task Forces von Bundesregierung und Oesterreichischer Nationalbank, und ist Chefökonom der Industriellenvereinigung.
DI Matthias Dank ist Executive Vice President im Management Board der AVL List GmbH und verantwortet als Vorstand den Bereich Instrumentation and Test Systems mit Fokus auf Technologie, Geschäftsentwicklung, Vertrieb und internationale Aktivitäten. Er bringt über 20 Jahre internationale Erfahrung aus Produkt- und Technologieentwicklung sowie Engineering Management mit und leitete zuvor die weltweiten Motorsportgeschäfte von AVL sowie zuletzt als Motorsport Director bei McLaren Applied.
Dr. Simone Spitzer ist Geschäftsführerin von Spitzer Engineering, einem der größten österreichischen Ingenieurbüros für Anlagen- und Maschinenbau mit rund 100 Mitarbeitenden. Seit 2024 führt sie erfolgreich die zweite Generation des Familienunternehmens und setzt dabei auf technologische Exzellenz, Forschung und eine wertschätzende Unternehmenskultur. Für ihren Beitrag zum Unternehmensnachfolgeprozess und moderne Führung wurde sie 2025 als „Nachfolgerin des Jahres“ ausgezeichnet.
Mag. Georg Kapsch ist Geschäftsführer der KAPSCH-Group Beteiligungs GmbH und Vorstandsvorsitzender/CEO von Kapsch TrafficCom, einem globalen Technologieunternehmen für intelligente Verkehrssysteme. Von Juni 2012 bis Juni 2020 war er Präsident der österreichischen Industriellenvereinigung und setzte dabei wichtige wirtschaftspolitische Impulse für Standort und Wettbewerbsfähigkeit.
Mag. Hanno Lorenz ist stellvertretender Direktor des wirtschaftspolitischen Think-Tanks Agenda Austria, wo er seit 2013 forscht und seit 2020 in Leitungsverantwortung wirkt. Er ist ausgewiesener Ökonom mit den Schwerpunkten Arbeitsmarkt, Digitalisierung, Verteilung und Staatsfinanzen und bringt Erfahrung aus der Oesterreichischen Nationalbank mit.



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