Steirischer Klubobmann Schnitzer zu Antrittsbesuch bei Bundesministerin Plakolm

Klubobmann und Integrationssprecher Lukas Schnitzer traf die neue Integrationsminister Claudia Plakolm zum Antrittsgespräch in Wien. Zentrale Themen dabei waren natürlich der Familiennachzug und der damit einhergehende Schutz unseres Sozial- und Bildungssystems. Darüber hinaus wurde die Sicherung der deutschen Sprache als Grundlage für die Teilhabe an unserer Gesellschaft thematisiert, vor allem auch für Schülerinnen und Schüler. „Wer bei uns lebt, muss Teil werden. Das bedeutet, Deutsch zu lernen, arbeiten zu wollen und sich an unsere Werte zu halten. Für die, die sich nicht integrieren wollen, muss es Konsequenzen geben. Die Sozialhilfe ist hier Hebel, wo wir stufenweise kürzen werden“, so Integrationsministerin Claudia Plakolm.

Klubobmann Lukas Schnitzer und Integrationsministerin Claudia Plakolm

Um das „System“ im Integrationsbereich zu schützen, braucht es sowohl auf Bundes-, als auch auf Landesebene umfangreiche Maßnahme. Gestern wurde in Wien mit der Aussetzung des Familiennachzuges ein erster großer Schritt verkündet.

Klubobmann Lukas Schnitzer bekräftigt: „Unser Bildungssystem ist bereits mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund erfordert zusätzliche Ressourcen, insbesondere in Bezug auf Sprachförderung und individuelle Unterstützung“, so Schnitzer und sieht den Stopp des Familiennachzugs als wichtigen Schritt: „Der Familiennachzug führt zu einem Anstieg der Schülerzahlen in Schulen, was die Lehrkräfte und die vorhandenen Ressourcen stark beansprucht.“

„Die Steirische Volkspartei hat eine klare Haltung, wenn es um Integration geht und mit Klubobmann Lukas Schnitzer haben wir einen verlässlichen Partner, um diese klare Haltung durch konkrete Maßnahmen auch in die Praxis umzusetzen“, so Plakolm.

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