Barbara Eibinger-Miedl als Staatssekretärin angelobt

Heute Vormittag wurde Barbara Eibinger-Miedl als neue Staatssekretärin im Bundesministerium für Finanzen angelobt. Die bisherige steirische Landesrätin für Wirtschaft, Arbeit, Finanzen, Wissenschaft und Forschung übernimmt damit eine wichtige Rolle in der neuen Bundesregierung.

Barbara Eibinger-Miedl wurde als neue Staatssekretärin im Bundesministerium für Finanzen angelobt.
© Jakob Glaser/Volkspartei

„Barbara Eibinger-Miedl hat in den vergangenen Jahren als Wirtschafts- sowie zuletzt auch als Finanzlandesrätin gezeigt, dass sie mit Tatkraft und Weitblick erfolgreiche Politik gestaltet. Wir sind überzeugt, dass sie diese Erfahrung nun auf Bundesebene einbringen und entscheidende Akzente für eine stabile und zukunftsorientierte Finanzpolitik setzen wird. Mit ihrer langjährigen Erfahrung bringt sie die notwendige fachliche Expertise mit und wird die notwendigen Impulse setzen, die es für eine solide Budgetpolitik und nachhaltige Stärkung des Wirtschaftsstandortes braucht. Ich wünsche ihr für ihre neue Aufgabe jedenfalls viel Erfolg und alles Gute!“, so gf. Landesparteiobfrau LH.-Stellvertreterin Manuela Khom.

Zur Person:

Barbara Eibinger-Miedl wurde am 30. Jänner 1980 in Graz geboren, ist verheiratet und hat eine Tochter. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften und der Betriebswirtschaft begann Barbara Eibinger-Miedl ihre politische Karriere im Gemeinderat der Gemeinde Seiersberg und als Mitglied des Bundesrates (beides 2006 bis 2010), bevor sie 2010 als Abgeordnete in den Landtag Steiermark (2010 bis 2017) einzog und ab 2014 die Funktion der Klubobfrau der Steirischen Volkspartei ausübte (März 2014 bis April 2017). Am 25. April 2017 wurde sie zum Mitglied der Steiermärkischen Landesregierung gewählt.

  • Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Europa, Wissenschaft und Forschung, 25. 4. 2017-18. 12. 2019
  • Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Regionen, Wissenschaft und Forschung, 19. 12. 2019-17. 12. 2024
  • Landesrätin für Wirtschaft, Arbeit, Finanzen, Wissenschaft und Forschung, 18. 12. 2024-03. 03. 2025

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