„Steirische Volkspartei kandidiert im Bezirk Südoststeiermark in jeder Gemeinde“

„Nirgendwo ist Politik so unmittelbar spürbar wie in unseren Gemeinden. Aktuell stehen die steirischen Kommunen vor großen Herausforderungen, die es anzupacken und zu lösen gilt“, so die gf. Landesparteiobfrau Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom und sagt: „Der 23. März wird ein wichtiger Tag für die Steiermark. Darum war es mir ein besonderes Anliegen, mit den Vertreterinnen und Vertretern der Steirischen Volkspartei in den Gemeinden zu sprechen. Sie sind die erste Anlaufstelle für die Anliegen der Steirerinnen und Steirer und erleben am nächsten, welche Themen vor Ort die wichtigsten sind. Darum möchte ich rausgehen, hinhören und sehen, wo wir als Landespolitik unterstützen können.“

Im Bezirk Südoststeiermark kam sie am Donnerstagabend mit 84 Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern zum Austausch am „Gemeindestammtisch“ zusammen. „Den Namen ‚Gemeindestammtisch‘ haben wir bewusst gewählt, denn nirgendwo ist Politik so unmittelbar spürbar wie in unseren Gemeinden und nirgendwo wird über politische Entscheidungen so unmittelbar diskutiert, wie am Stammtisch“, so Khom. Themen am Stammtisch waren die aktuellen Herausforderungen, mit denen die steirischen Gemeinden konfrontiert sind, sowie wichtige Projekte für die Region Südoststeiermark.

Steirische Volkspartei kandidiert in jeder Gemeinde in der Südoststeiermark

„Für die Gemeinderatswahl sind wir gut aufgestellt: Wir kandidieren in der Südoststeiermark in jeder Gemeinde, es gibt also zahlreiche Menschen, die sich mit den Werten der Steirischen Volkspartei identifizieren können. Das zeigt mit die Volksnähe unserer Gesinnungsgemeinschaft – wir sind verlässlicher Ansprechpartner in den Gemeinden“, so Khom und sagt weiter: „Die Gemeinderatswahl in Niederösterreich hat kürzlich gezeigt: Die Arbeit vor Ort macht sich bezahlt und wird entsprechend honoriert. Auch unter schwierigen Umfeldbedingungen hält die Volkspartei in der Region weiter Platz eins. Im Bezirk Südoststeiermark stellt die Steirische Volkspartei 23 von 25 Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern. Unsere Listen für die Gemeinderatswahl sind in allen Gemeinden gut gefüllt.“

Benachteiligung beim Finanzausgleich beenden: 8,7 Mio. Euro mehr für die Südoststeiermark

„Die Finanzen stellen die größte Herausforderung für die steirischen Gemeinden dar. Darum setzen wir uns beim Bund vehement dafür ein, die Benachteiligung der Steiermark beim Finanzausgleich endlich zu beenden. Immerhin geht es um ganz wesentliche Einnahmequellen für unser Land und insbesondere unsere Gemeinden“, so LH-Stellvertreterin Manuela Khom und ergänzt: „Allein für die Gemeinden der Südoststeiermark würde das rund 8,7 Millionen Euro mehr bedeuten. Es braucht hier also eine dringende Veränderung, wenn wir wollen, dass die Entwicklung der Gemeinden in ganz Österreich die gleiche sein kann.“

„Klares Bekenntnis zu geplanten Infrastrukturprojekten in der Region!“

„Bei der bevorstehenden Gemeinderatswahl geht es um die Zukunftsentwicklung unserer Gemeinden und unserer Südoststeiermark. Für unseren Bezirk sind starke Gemeinden und eine kraftvolle Regionalentwicklung enorm wichtig. Es gilt, unsere Stärken in der Wirtschaft, im Tourismus und auch in der Landwirtschaft weiter voranzutreiben. Denn wir wollen unsere liebens- und lebenswerten Gemeinden bestmöglich unterstützen und in eine gute Zukunft führen“, so Bezirksparteiobmann LAbg. Franz Fartek. „Die Verkehrsanbindung ist für die Südoststeiermark – sowohl auf der Straße als auch auf der Schiene – essenziell. Es braucht daher zukunftsfähige Mobilitätslösungen, sei es beim Ausbau der B68 und der A9 oder bei Investitionen in die Radkersburger Bahn und die Steirische Ostbahn. Wir bekennen uns weiterhin dazu, an den sinnvollen Infrastrukturprojekten festzuhalten und diese so schnell wie möglich umzusetzen“, ergänzt die Landeshauptmann-Stellvertreterin.

„Ein besonderes Anliegen ist mir, die Gemeinden und ihre Ortskerne weiter zu unterstützen: sei es bei Vereinsheimen, Sportstätten oder auch bei Gasthäuser. Damit der ländliche Raum nicht ein Raum zweiter Klasse ist. Mit unserem Ortskernkoordinator geben wir von Seiten des Landes alles dafür, dass die Gemeinden und Ortskerne der Dreh- und Angelpunkt in der Region bleiben“, so Khom. „Ganz persönlich ist es mir ein großes Anliegen, die Eltern-Kind-Zentren in den Regionen auszubauen. Das ist keine Forderung nur für Frauen, sondern eine Familienangelegenheit. Hier haben junge Eltern eine Anlaufstelle, um sich auszutauschen und gleichzeitig fachliche Unterstützung zu bekommen!“

Alle Fotos gibt es hier.

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