Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Am Donnerstag, 7. November 2024 machte Landeshauptmann Christopher Drexler den vierten Halt seiner Steiermarktour im Bezirk Leibnitz. In Ehrenhausen kam er mit rund 130 Funktionärinnen und Funktionären sowie Mitgliedern der Steirischen Volkspartei Leibnitz ins Gespräch.
Am Montag, 4. November startete man in der Grazer Messehalle mit rund 1.500 Menschen in die Intensivphase der Wahlbewegung. Am Dienstag startete die Steiermarktour, auf der der Landeshauptmann in fünf Tagen alle zwölf weiteren Bezirke der Steiermark besucht. Den vierten Tour-Stopp legte Landeshauptmann Christopher Drexler in Ehrenhausen ein. „Am 24. November entscheidet sich, in welche Richtung sich die Steiermark entwickelt: Es geht um die Entscheidung, ob der konstruktive weiß-grüne Weg der Steirischen Volkspartei und der Landesregierung fortgesetzt werden kann oder nicht. Ob weiterhin Zusammenarbeit, Verlässlichkeit und Stabilität zählen oder unsere Steiermark zum blauen Experiment wird“, so Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg.
Bezirksparteiobmann NRAbg. Joachim Schnabel: „Ohne Landeshauptmann Drexler kann der erfolgreiche Weg unseres Bezirkes und unserer 29 Gemeinden nicht fortgesetzt werden. Christopher Drexler ist der Garant für ein zukunftsfittes Lebensumfeld! Er arbeitet mit Weitsicht, Klugheit und Entscheidungsfreudigkeit für unsere Steiermark!“
„Wir müssen uns bewusst machen, wie gut unser Bezirk Leibnitz derzeit aufgestellt ist. Wir dürfen nicht das, was wir im Bezirk haben, wie unser Spital in Wagna oder die Kinderbetreuung aufs Spiel setzen. Wir haben gemeinsam mit Landeshauptmann Christopher Drexler bereits viel erreicht, haben aber noch viel vor und sind noch lange nicht fertig“, so Bezirksspitzenkandidat LAbg. Gerald Holler.
Themen, die die Menschen wirklich betreffen
„Unsere Steiermark zeichnet sich aus durch die starken Bezirke, Regionen und Gemeinden. Deshalb war für mich klar, dass ich auf meiner Steiermarktour jeden Bezirk besuchen werde, um für unseren weiß-grünen Weg der Zusammenarbeit zu werben. Denn die Steirische Volkspartei ist seit vielen Jahren die prägende und verlässliche Kraft an der Seite der Gemeinden und ihrer Bürgerinnen und Bürger. Wir stehen für eine starke Achse zwischen Bezirken, Gemeinden und dem Land und damit für Stabilität. Eines kann ich garantieren: Eine Landesregierung, an deren Spitze ich stehe, wird immer hinter den steirischen Gemeinden stehen, damit ihnen auch weiterhin die Bedeutung und Unterstützung gegeben wird, die sie verdienen“, so Landeshauptmann Christopher Drexler. „Ich bin stolz an der Spitze eines Teams zu stehen, das seinesgleichen sucht. In den letzten Jahren ist uns viel gelungen – gerade bei den Themen, die die Menschen wirklich betreffen, haben wir wesentliche Maßnahmen gesetzt.
Barbara Eibinger-Miedl führt das Wirtschaftsressort auch in turbulenten Zeiten mit großer Ruhe und hat viel umgesetzt. Werner Amon ist jemand, der anpackt und unglaublich viel Professionalität in die Kinderbildung und -betreuung gebracht hat. Wir werden auch künftig nicht ruhen, bis jedes Kind, das einen Betreuungsplatz braucht, diesen auch bekommt. Simone Schmiedtbauer ist eine Kämpferin für die Anliegen der Steirerinnen und Steirer. Sie hat die erste Wolfsverordnung der Steiermark und die steirische Wohnraumoffensive auf den Weg gebracht. Dr. Karlheinz Kornhäusl bringt große Ruhe und Struktur in den Gesundheitsbereich. Ganz im Gegenteil zu dem, was andere gern behaupten, wird hier
nicht gespart, sondern wir haben ein Paket geschnürt, mit dem wir jährlich 130 Millionen Euro zusätzlich für das Personal in den Spitälern zur Verfügung stellen“, unterstreicht er die Arbeit des Teams der Steirischen Volkspartei in der Landesregierung.
Werte Leistung und Sicherheit im Mittelpunkt
Der Landeshauptmann stellte jene steirischen Werte in den Mittelpunkt, die dem Land Wohlstand gebracht haben: „Sicherheit ist die Basis für ein gutes Miteinander und ein funktionierendes gesellschaftliches Zusammenleben. Dafür brauchen wir eine starke Polizei, ein starkes Bundesheer und natürlich unsere Einsatzorganisationen“, so Drexler und weiter: „Wir haben steirische Werte, die so etwas wie unsere Hausordnung sind. Wer unsere Werte nicht verinnerlicht, kann kein Teil unserer Gesellschaft sein und schon gar nicht Staatsbürger werden.“
„Egal ob Unternehmer oder Arbeitnehmer, wir brauchen deutlich mehr Leistungsanreize. Darum werde ich mich dafür auch bei einer neuen Bundesregierung einsetzen: Keine Steuern auf Überstunden und zusätzliche Steueranreize! Wir wollen ein Sozialsystem für jene, die nicht können und nicht für jene, die nicht wollen. Das Einkommen aus Erwerbstätigkeit muss deutlich höher sein als der Bezug von Sozialunterstützungen. Es muss sich auszahlen, wenn man arbeiten geht. Auf gut steirisch: Wer arbeitet, darf nicht der Dumme sein“, hält Landeshauptmann Christopher Drexler fest. Ganz besonders betonte er den für den Bezirk Leibnitz so wichtigen Ausbau der A9 im Süden von Graz: „Der Ausbau der A9 im Süden von Graz ist für die Wirtschaft ebenso von Bedeutung wie für die Menschen. Der Verkehr gehört auf die Straße und nicht in Ortschaften, vor Schulen und Kindergärten! Von der Steiermark wird es daher keine Zustimmung für ein Regierungsübereinkommen im Bund geben, wenn Projekte wie etwa der Ausbau der A9 sichergestellt ist – denn da geht es um Zukunftsfragen für die Steiermark.“
Abschließend sagte der Landeshauptmann: „Am 24. November geht es um eine Richtungsentscheidung. Gibt es nach der Europawahl und nach der Nationalratswahl auch bei der Landtagswahl eine blaue Mehrheit oder bleibt unsere Steiermark auf dem Kurs von Vernunft, Stabilität und Zusammenarbeit. Und vor allem: Bleibt unsere Steiermark regierbar oder erleben wir Verhältnisse wie in Wien rund um die Regierungsbildung. Wir können gar nicht oft genug betonen, wie bedeutend diese Wahl mit all ihren Auswirkungen ist. Diesmal geht es um die Mehrheit in diesem Land. Darum, wer die Zukunft der Steiermark steuert. Laden wir die Steierinnen und Steirer ein, diesmal ihre Stimme der Steirischen Volkspartei und unserem starken Team zu geben – oder auch bloß zu leihen. Denn die Botschaft nach dem Protest bei der Europa- und der Nationalratswahl lautet: Diesmal lieber steirisch wählen! Damit auch in Zukunft für die Steirerinnen und Steier etwas weitergeht in unserem Land.“
12 Bezirke in 5 Tagen läuten finale Phase der Wahlbewegung ein
Von 6. bis 10. November besucht Landesparteiobmann Landeshauptmann Christopher Drexler in nur fünf Tagen alle 12 weiteren Bezirke der Steiermark. Er trifft dabei mit den Mitgliedern der Steirischen Volkspartei zusammen, um mit ihnen die finale Phase der Wahlbewegung einzuläuten und besucht Veranstaltungen, die passend zu den Tour-Stopps in den Bezirken stattfinden.
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