Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Die Kompetenzzentren sind eine steirische Erfolgsgeschichte: Seit 1999 gibt es dieses Programm des Bundes, das der verstärkten Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft dient. Die steirische Wirtschafts- und Wissenschaftslandschaft bespielt dieses Programm exzellent und hat die Steiermark uneinholbar in Führung gebracht. „Die Kompetenzzentren sind ein entscheidender Motor des steirischen Innovationssystems. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass die Steiermark mit 4,7 Prozent die höchste regionale Forschungs- und Entwicklungsquote Österreichs hat und damit auch zu den innovativsten Regionen Europas zählt“, so Buchmann, der insgesamt 140 Millionen Euro für die Kompetenzzentren zur Verfügung stellt. „Das ist ein wichtiges Signal für Wachstum und Innovation in Zeiten der Budgetkonsolidierung“, so Buchmann. Mit 22 von 50 Kompetenzzentren lag die Steiermark bereits bisher deutlich in Führung, nun wurden wieder drei K-Projekte genehmigt. Zwei davon haben ihren Hauptsitz in der Steiermark, an einem ist die Steiermark beteiligt.- ECO-PowerDrive 2: Projekt im Bereich Kleinmotoren (Hauptsitz Steiermark)
- JOIN – Network of Excellence for Metal JOINing: Projekt im Bereich Schweißen und Fügen von Werkstoffen (Hauptsitz Steiermark)
- ZPT+: Projekt im Bereich der Prüfung und Tomografie von Werkstoffen (Hauptsitz Oberösterreich; 21 Prozent steirische Unternehmenspartner)



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