Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
(Freitag, 15. Mai 2026) – Der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol, fand bei seinem Besuch in Österreich deutliche Worte: Österreich müsse bei der Erzeugung von Erneuerbaren stärker diversifizieren. Im Klartext heißt das: Der Photovoltaikausbau und die starke Nutzung von Wasserkraft reichen nicht aus, es braucht zusätzlich mehr Windkraft, die auch im Winter grünen Strom liefert. Denn während in den Sommermonaten mittlerweile so viel nahhaltiger Strom produziert wird, dass er beinahe im Überfluss vorhanden ist, sind wir im Winter immer noch abhängig von Gaskraftwerken und Atomstromimporten. Das bestätige den steirischen Weg des massiven Ausbaus von Windkraft, sagen VP-Chefin Manuela Khom und Energielandesrätin Simone Schmiedtbauer: „Die internationale Entwicklung zeigt klar, dass Regionen mit ausreichend erneuerbarer Energie künftig wirtschaftlich die Nase vorne haben werden. Genau deshalb setzen wir in der Steiermark mit dem Sachprogramm Wind konsequent auf den Ausbau, denn damit steigern wir die Produktion in Zeiten, wo Sonne und Wasser weniger liefern“.

„Die Aussagen des IEA-Chefs zeigen deutlich, dass wir in der Steiermark den richtigen Weg eingeschlagen haben. Das Sachprogramm Wind hat österreichweit für Aufsehen gesorgt. Es verbindet Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz miteinander. Deshalb werden wir diesen Weg konsequent weitergehen“, betont Schmiedtbauer.
Für die Steirische Volkspartei bleibt der konsequente Ausbau von Windkraft im Zusammenspiel mit leistungsfähigen Speichertechnologien ein zentraler Baustein für eine sichere, leistbare und zukunftsfitte Energieversorgung.
VP-Chefin Manuela Khom unterstreicht die enorme wirtschaftspolitische Bedeutung der Energiewende. Die ganzjährige Verfügbarkeit von erneuerbarer Energie werde zunehmend zu einem entscheidenden Standortfaktor für Unternehmen und Betriebsansiedelungen. „Internationale Unternehmen achten heute ganz genau darauf, ob ausreichend erneuerbare Energie verfügbar ist. Die Versorgung mit sauberer Energie über das ganze Jahr hinweg gehört mittlerweile zu den wichtigsten Argumenten für neue Betriebsansiedelungen und Investitionen. Genau deshalb stärken wir mit dem Ausbau von Windkraft und Speichern auch den Wirtschaftsstandort und das Zukunftsland Steiermark“, erklärt Khom.
Davon profitiere insbesondere die heimische Industrie. „Wir schaffen und sichern damit zukunftsfitte, gut bezahlte Industriejobs in der Steiermark. Die Energiewende ist nicht nur ein ökologisches Projekt, sondern vor allem auch eine große wirtschaftliche Chance für unser Bundesland“, so Khom abschließend.



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