LH-Stv. Khom besuchte mit Bundesministerin Plakolm und Staatssekretär Pröll den Bezirk Leibnitz

Landesparteiobfrau Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom und Bezirksparteiobmann NRAbg. Joachim Schnabel begrüßten Bundesministerin Claudia Plakolm und Staatssekretär Alexander Pröll im Bezirk Leibnitz. Neben einem Treffen mit der Feuerwehrjugend Gamlitz stand ein Meinungsaustausch mit Funktionärinnen und Funktionären aus dem Bezirk am Programm.

LH-Stv. Khom bei der Feuerwehrjugend in Gamlitz
© STVP/Lorber

„Es freut mich sehr, dass Bundesministerin Claudia Plakolm und Staatssekretär Alexander Pröll die Steiermark und den Bezirk Leibnitz besuchen und sich vor Ort von der Vielseitigkeit unserer Region überzeugen konnten. Die vielen, großartigen Menschen in unserem Land tragen mit ihrer Leistung dazu bei, dass die Steiermark ein zukunftsorientierter Standort ist“, so LH-Stv. Manuela Khom.

Volkspartei als verlässlicher Partner der steirischen Feuerwehren

Im Mittelpunkt des ersten Termins standen die jungen Menschen, die sich ehrenamtlich bei der Feuerwehr engagieren: „Die jungen Steirerinnen und Steirer, die sich in der Feuerwehrjugend Gamlitz einbringen, sind ein Beispiel dafür, was Leistungsbereitschaft und Eigenverantwortung bewegen können. Zu jeder Zeit sind unsere Florianis bereit und rücken aus, um in den Einsatz zu gehen, noch größeren Schaden abzuwenden und ihren Mitmenschen zur Hilfe zu kommen“, so LH-Stv. Khom und sagt weiter: „Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass die vielen ehrenamtlichen Mitglieder – ob Tag oder Nacht – zur Hilfe eilen, wenn sie gebraucht werden. Egal zu welcher Uhrzeit, die Kameradinnen und Kameraden sind verlässliche Partner an der Seite der Steirerinnen und Steirer, auf den sie immer vertrauen können, wenn die Sirene heult. Deswegen ist es mir ein großes Anliegen, dass die Steirische Volkspartei auch in Zukunft der verlässliche Partner an der Seite unserer steirischen Feuerwehren ist.“

Zu Gast bei der Feuerwehrjugend in Gamlitz
© STVP/Lorber

Claudia Plakolm, Bundesministerin für Europa, Integration und Familie, ergänzt: „Es ist schön zu sehen, für wie viele Menschen Ehrenamt einfach Ehrensache ist und das von kleinauf. Die Steiermark kann stolz sein auf seine vielen Freiwilligen und Ehrenamtlichen. Diese vielen Stunden des Einsatzes für die Gemeinschaft, verdienen die besten Voraussetzungen. Gemeinsam mit Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom werden wir daran arbeiten, dass das auch in Zukunft so bleibt.“

Austausch über aktuelle Herausforderungen

Im Anschluss kam man bei der Buschenschank Trabos in Gamlitz mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, Ortsparteiobleuten und Mitgliedern des Bezirksparteivorstandes Leibnitz zusammen, um sich über aktuelle Herausforderungen und wichtige Zukunftsthemen auszutauschen. Bezirksparteiobmann NRAbg. Joachim Schnabel betonte die Bedeutung der Gemeinden: „Es ist uns im Nationalrat gemeinsam mit der Bundesregierung gelungen, den Gemeinden das bestehende kommunale Investitionspaket in Höhe von 880 Millionen Euro direkt zur Verfügung zu stellen. Unsere Kommunen leisten einen wichtigen Beitrag zur Daseinsvorsorge und sorgen mit ihren Investitionen für heimische Wertschöpfung. Allein für den Bezirk Leibnitz fließen bis 2028 fast 9 Millionen Euro direkt an die Gemeinden. Für langfristige Stabilität braucht es vor allem von Landesseite im Bereich der ehemaligen Sozialhilfe dringend weitere Maßnahmen zur finanziellen Stabilisierung der Gemeinden.“

NRAbg. Schnabel, LGF Bgm. Preßler, LH-Stv. Khom, BM Plakolm, StS Pröll in Gamlitz
© STVP/Lorber

„Die Gemeindepolitik ist am nächsten bei den Menschen, bei ihren Bedürfnissen und Wünschen. Ein herzliches Dankeschön für den täglichen Einsatz an alle Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister. Denn Politik funktioniert nur, wenn Bund, Land und die Politik vor Ort zusammenarbeiten, das ist mir persönlich ein ganz großes Anliegen“, so Bundesministerin Plakolm.

Staatssekretär Alexander Pröll ergänzt: „Der direkte Austausch mit den Menschen in den Regionen zeigt eindrucksvoll, wie viel Engagement, Ideenreichtum und Verantwortungsbewusstsein in unserem Land steckt. Diese Begegnungen sind nicht nur wertvoll, sie sind auch eine wichtige Grundlage für gute Politik“, und sagt weiter: „Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es ein starkes Miteinander von Gemeinden, Ländern und dem Bund. Nur gemeinsam schaffen wir es, den Wandel aktiv zu gestalten und unser Land zukunftsfit zu machen – digital, leistungsfähig und bürgernah.“

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