Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Am 23. März finden in 284 Gemeinden die Gemeinderatswahlen statt. Unter dem Motto „Volles Herz voraus“ geht die Steirische Volkspartei voller Motivation und Einsatz in die letzte Woche bis zur Wahl. Mit 199 Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern ist keine andere Partei in den steirischen Gemeinden so stark vertreten wie die Steirische Volkspartei.

„In sechs Tagen ist es so weit – dann wird in 284 Gemeinden der neue Gemeinderat gewählt. Wir starten jetzt in die letzten sechs Tage und möchten alle dazu motivieren, noch einmal besonderen Einsatz zu zeigen. Mit derzeit 199 Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern in 284 Gemeinden sind wir zuversichtlich, dass die Arbeit vor Ort honoriert werden wird. Vor allem, weil wir in den letzten Wochen gesehen haben, wie engagiert und motiviert die Teams in den Gemeinden sind“, so Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg. „Als Steirische Volkspartei treten wir in 282 von 284 steirischen Gemeinden an. Für eine erfolgreiche Wahl braucht es aber vor allem die richtigen Kandidatinnen und Kandidaten – 9.313 Menschen sind bereit, für die Steirische Volkspartei anzutreten und Verantwortung zu übernehmen. Dass wir von allen Parteien die meisten Kandidatinnen und Kandidaten haben, zeigt: Es liegt in der DNA der Steirischen Volkspartei, gestalten zu wollen. Mein großer Dank gilt allen, die bereit sind, zu kandidieren“, so die gf. Landesparteiobfrau Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom.
Steirische Volkspartei geht mit 2.652 Frauen in die Wahl
„Was sie alle eint, ist das Ziel, mit vollem Einsatz für ihre Heimatgemeinde zu arbeiten und ihr Zuhause noch ein Stück besser machen zu wollen. Dabei reicht die Breite unserer Kandidatinnen und Kandidaten von Janina Brumen aus Ilz, die zwei Tage vor der Gemeinderatswahl 18 Jahre alt wird bis zu Josefine Walter aus Gralla, die mit 94 Jahren gesagt hat: Ich bin bereit noch einmal zu kandidieren und meinen Beitrag zu leisten“, freut sich die Landesparteiobfrau. Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass sich der Frauenanteil bei den Kandidatinnen und Kandidaten stetig erhöht: „Wir gehen mit 2.652 Frauen in diese Wahl, das sind 28,48 Prozent und 50 Frauen mehr als bei der letzten Gemeinderatswahl. Ich freue mich, dass es zunehmend mehr Kandidatinnen werden – wie man so schön sagt: steter Tropfen höhlt den Stein! Aber das ist noch nicht genug. Darum auch mein Appell an alle Frauen: Wenn euch jemand eine Aufgabe zutraut, dann traut es euch auch selbst zu!“
Jüngster Bürgermeister mit 27 Jahren
Lukas Vogl aus Krottendorf-Gaisfeld ist mit 27 Jahren der jüngste Bürgermeister der Steiermark. Mit viel Motivation und Einsatz will er seine Gemeinde weiter voranbringen und zukunftsfit gestalten. „Für mich ist Gemeindepolitik die direkteste und schönste Möglichkeit, etwas zu verändern – das habe ich auch unseren Jungwählerinnen und Jungwählern mit auf den Weg gegeben. Man bekommt unmittelbar Feedback und kann in seiner Heimatgemeinde wirklich etwas bewegen. Es freut mich zu sehen, wie immer mehr junge Leute zurückkommen und sich Gedanken machen, wie sie das Dorfleben mitgestalten können“ so Lukas Vogl.
Längstdienender Bürgermeister Österreichs kommt aus der Steiermark
Robert Hammer ist seit 41 Jahren Bürgermeister der Gemeinde Unterlamm und damit der längstdienende Bürgermeister Österreichs. „Die Liebe zu meiner Gemeinde – sie ist meine zweite große Liebe – hat mich immer wieder dazu bewegt, weiterhin die Verantwortung als Bürgermeister zu übernehmen. Natürlich hat sich im Laufe der Jahre vieles verändert. Doch gerade in der aktuell besonders herausfordernden Zeit bin ich überzeugt, dass ich mit meiner langjährigen Erfahrung einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Gemeinde leisten kann“, so Bürgermeister Robert Hammer.
Zeit für Veränderung in Bruck und Leoben
Susanne Kaltenegger, Spitzenkandidatin für Bruck an der Mur und Reinhard Lerchbammer, Spitzenkandidat für Leoben, sind sich einig: Die Zeit für Veränderung ist gekommen. Susanne Kaltenegger betont: „Die Stadt war traditionell von der SPÖ geprägt, aber die Stimmung hat sich gewandelt – die Menschen wünschen sich Veränderung. Es ist an der Zeit, die Stadt voranzubringen, deshalb trete ich für das Amt der Bürgermeisterin an.“ Reinhard Lerchbammer ergänzt: „Leoben steht vor der Herausforderung, als prosperierende Stadt wahrgenommen zu werden. Wir kämpfen mit Abwanderung, besonders bei jungen Menschen. Es ist entscheidend, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Leoben weiterhin ein Zuhause für junge Familien bleibt.“

Kommunalpolitik mit Herz: Chancen für eine starke Zukunft
„Nach dem Motto ‚Wo unser Herz zuhause ist‘ sehen wir enorme Chancen für die Zukunft. In der Kommunalpolitik sind wir besonders nah an den Menschen, hören zu und setzen uns mit Herz für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ein. Täglich sind wir gefordert, die besten Rahmenbedingungen für ein gutes Leben zu schaffen. Wir sind nicht nur Ansprechpartner für Freudenmomente, sondern auch in schwierigen Zeiten – und genau das macht die Arbeit in der Kommunalpolitik so besonders“, so Barbara Walch, Bürgermeisterin in Wundschuh.
„Wir sind mit Herzblut bei der Sache“
„Jede Gemeinde bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich, aber im Gemeinderat braucht es vor allem die Liebe zur eigenen Gemeinde – und diese Liebe ist bei unseren Kandidatinnen und Kandidaten in vollem Maße vorhanden“, so Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom und sagt weiter: „Wir finden heute ganz andere Rahmbedingungen vor. Bei der letzten Gemeinderatswahl sind in einigen Gemeinden zwei oder drei Listen angetreten, heute ist das politische Spektrum ein breiteres. Etwa wenn wir nach Kapfenberg schauen, wo sich acht Listen um die 31 zu vergebenden Mandate bewerben. Aber ich bin überzeugt, die Steirische Volkspartei war stets die Bürgermeister-Partei und wird es auch in Zukunft bleiben. Mit unserem engagierten Team sind wir zuversichtlich, dass wir auch weiterhin die Verantwortung übernehmen und Verantwortung tragen dürfen, denn wir sind mit Herzblut bei der Sache!“



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