Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
„Nirgendwo ist Politik so unmittelbar spürbar wie in unseren Gemeinden. Aktuell stehen die steirischen Kommunen vor großen Herausforderungen, die es anzupacken und zu lösen gilt“, so die gf. Landesparteiobfrau Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom und sagt: „Der 23. März wird ein wichtiger Tag für die Steiermark. Darum war es mir ein besonderes Anliegen, mit den Vertreterinnen und Vertretern der Steirischen Volkspartei in den Gemeinden zu sprechen. Sie sind die erste Anlaufstelle für die Anliegen der Steirerinnen und Steirer und erleben am nächsten, welche Themen vor Ort die wichtigsten sind. Darum möchte ich rausgehen, hinhören und sehen, wo wir als Landespolitik unterstützen können.“
Am Donnerstag kam die geschäftsführende Landesparteiobfrau mit rund 60 Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern zum Austausch in der Buschenschank Weingut Gründl in Labuttendorf zusammen. „Den Namen ‚Gemeindestammtisch‘ haben wir bewusst gewählt, denn nirgendwo ist Politik so unmittelbar spürbar wie in unseren Gemeinden und nirgendwo wird über politische Entscheidungen so unmittelbar diskutiert wie am Stammtisch“, so LH-Stv. Khom. Themen am Stammtisch waren die aktuellen Herausforderungen, mit denen die steirischen Gemeinden konfrontiert sind, sowie wichtige Projekte für die Region Leibnitz. „Volles Herz voraus – das ist unser Motto für die Gemeinden des Bezirks Leibnitz. Wir werden uns auch weiter mit viel Herzblut und Engagement einbringen, denn eines prägt die Steirische Volkspartei: Wir wollen unsere Heimat gestalten. Auch in herausfordernden Zeiten haben unsere Bürgermeisterinnen und Bürgermeister ihre Gemeinden souverän geführt. Das hat dazu beigetragen, dass sich unsere Region prosperierend weiterentwickelt“, so Bezirksparteiobmann NRAbg. Joachim Schnabel.
Benachteiligung beim Finanzausgleich beenden: 9,1 Mio. Euro mehr für den Bezirk Leibnitz
„Die Finanzen stellen die größte Herausforderung für die steirischen Gemeinden dar. Darum setzen wir uns beim Bund vehement dafür ein, die Benachteiligung der Steiermark beim Finanzausgleich endlich zu beenden. Immerhin geht es um ganz wesentliche Einnahmequellen für unser Land und insbesondere unsere Gemeinden“, so gf. Landesparteiobfrau LH-Stv. Manuela Khom und ergänzt: „Allein für die Gemeinden des Bezirks Leibnitz würde ein gerechterer Finanzausgleich rund 9,1 Millionen Euro mehr bedeuten. Es braucht hier also eine dringende Veränderung, wenn wir wollen, dass die Entwicklung der Gemeinden in ganz Österreich die gleiche sein kann.“
Wesentliche Infrastrukturprojekte für Leibnitz vorantreiben
„Unser Standort Steiermark und die Region Leibnitz brauchen starke Verkehrslösungen! Die dauernde Überlastung der A9 schadet der Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene über das Cargo Center Graz. Hier muss eine entsprechende Erreichbarkeit sichergestellt werden, denn kilometerlange Staus sind weder für den Warenverkehr, den Klimaschutz noch die Pendlerinnen und Pendler eine tragbare Lösung. Auch wenn sich Mobilität verändert, werden wir auch in Zukunft Straßen brauchen“, so LH-Stv. Manuela Khom zum für die Region im Süden von Graz besonders relevanten dreispurigen Ausbau der A9. „Es ist sehr erfreulich, dass unsere Landesregierung dieses Anliegen noch einmal mit neuem Gewicht nach Wien geschickt hat“, so Bezirksparteiobmann NRAbg. Joachim Schnabel und sagt: „Die A9-Pyhrnautobahn ist ein strategisch wichtiges Infrastrukturprojekt. Der dreispurige Ausbau zwischen Graz West und Wildon ist unerlässlich, um Überlastungen zu vermeiden und den wirtschaftlichen Schaden für die Region abzuwenden.“ Neben dem Ausbau von Straßenprojekten betonte die Landeshauptmann-Stellvertreterin den Breitbandausbau als wichtiges Infrastrukturthema: „Ich bin froh, dass sich Bezirksparteiobmann Joachim Schnabel in Wien ganz besonders für den Breitbandausbau einsetzt – eine starke Region braucht starke Infrastruktur und dazu gehört auch das Internet!“
Steirische Volkspartei kandidiert in jeder Gemeinde im Bezirk Leibnitz
„Für die Gemeinderatswahl in zehn Tagen sind wir gut aufgestellt – wir treten in unserem Bezirk in allen 29 Gemeinden mit starken Teams an. Insgesamt kandidieren 967 engagierte Persönlichkeiten auf den Listen der Steirischen Volkspartei, 27 Prozent davon sind Frauen. Der jüngste Kandidat ist 18 Jahre alt, der älteste Kandidat ist 94 Jahre alt“, so BPO NRAbg. Joachim Schnabel. Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom sagt: „Die Volkspartei setzt sich aus Frauen und Männern mit unterschiedlichen Ausbildungen und Zugängen zusammen. Unsere Stärke ist, dass wir die gesamte Breite der Gesellschaft abbilden und in Entscheidungen einbeziehen können. Dadurch sind wir verlässlicher Ansprechpartner in den Gemeinden. Die Gemeinderatswahl in Niederösterreich hat unlängst gezeigt: Die Arbeit vor Ort macht sich bezahlt und wird entsprechend honoriert. Auch unter schwierigen Umfeldbedingungen hält die Volkspartei dort auch weiter Platz eins.“
Der Bezirksparteiobmann ergänzt: „Wenn es um Veränderungen für die Zukunft geht, braucht es Menschen vor Ort, die bereit sind, sich einzubringen und vor Ort Überzeugungsarbeit zu leisten. Es macht mich sehr froh, dass sich für die Steirische Volkspartei besonders viele Menschen in unserem Bezirk engagieren – nicht nur politisch, sondern auch im Ehrenamt. Das tun wir aus unseren christlich-sozialen Wurzeln heraus, um den Menschen in der Region auch jene Werte zu vermitteln, die wir weiter leben möchten!“
Ortskernstärkung als wesentliches Zukunftsthema
„Ein besonderes Anliegen ist mir, die Gemeinden und ihre Ortskerne weiter zu unterstützen: sei es bei Vereinsheimen oder Sportstätten. Mit unserem Ortskernkoordinator geben wir von Seiten des Landes alles dafür, dass die Gemeinden und Ortskerne der Dreh- und Angelpunkt in der Region bleiben“, so Khom. „Ganz persönlich ist es mir ein großes Anliegen, die Eltern-Kind-Zentren in den Regionen auszubauen. Das ist keine Forderung nur für Frauen, sondern eine Familienangelegenheit. Hier haben junge Eltern eine Anlaufstelle, um sich auszutauschen und gleichzeitig fachliche Unterstützung zu bekommen!“
Alle Fotos vom Gemeindestammtisch in Leibnitz gibt es hier.



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