Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
„Nirgendwo ist Politik so unmittelbar spürbar wie in unseren Gemeinden. Aktuell stehen die steirischen Kommunen vor großen Herausforderungen, die es anzupacken und zu lösen gilt“, so die gf. Landesparteiobfrau Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom und sagt: „Der 23. März wird ein wichtiger Tag für die Steiermark. Darum ist es mir ein besonderes Anliegen, mit den Vertreterinnen und Vertretern der Steirischen Volkspartei in den Gemeinden zu sprechen. Sie sind die erste Anlaufstelle für die Anliegen der Steirerinnen und Steirer und erleben am nächsten, welche Themen vor Ort die wichtigsten sind. Darum möchte ich rausgehen, hinhören und sehen, wo wir als Landespolitik unterstützen können.“
Im Bezirk Weiz kam sie am Freitag mit rund 60 Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern zum Austausch am „Gemeindestammtisch“ zusammen. „Den Namen ‚Gemeindestammtisch‘ haben wir bewusst gewählt, denn nirgendwo ist Politik so unmittelbar spürbar wie in unseren Gemeinden und nirgendwo wird über politische Entscheidungen so unmittelbar diskutiert, wie am Stammtisch“, so Khom. Themen am Stammtisch waren die aktuellen Herausforderungen, mit denen die steirischen Gemeinden konfrontiert sind, sowie wichtige Projekte für die Region Weiz.
Steirische Volkspartei kandidiert in jeder Gemeinde in Weiz
„Für die Gemeinderatswahl sind wir gut aufgestellt: Wir kandidieren im Bezirk Weiz in jeder Gemeinde, es gibt also zahlreiche Menschen, die sich mit den Werten der Steirischen Volkspartei identifizieren. Das zeigt auch die Volksnähe unserer Gesinnungsgemeinschaft – wir sind verlässlicher Ansprechpartner in den Gemeinden“, so Khom und sagt weiter: „Die Gemeinderatswahl in Niederösterreich hat kürzlich gezeigt: Die Arbeit vor Ort macht sich bezahlt und wird entsprechend honoriert. Auch unter schwierigen Umfeldbedingungen hält die Volkspartei in der Region weiter Platz eins. Im Bezirk Weiz stellt die Steirische Volkspartei 27 von 31 Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern und eine Vielzahl an Gemeinderätinnen und Gemeinderäte. Unsere Listen für die Gemeinderatswahl sind in allen Gemeinden gut gefüllt.“
Benachteiligung beim Finanzausgleich beenden: 9,6 Mio. Euro mehr für Weiz
„Die Finanzen stellen die größte Herausforderung für die steirischen Gemeinden dar. Darum setzen wir uns beim Bund vehement dafür ein, die Benachteiligung der Steiermark beim Finanzausgleich endlich zu beenden. Immerhin geht es um ganz wesentliche Einnahmequellen für unser Land und insbesondere unsere Gemeinden“, so LH-Stellvertreterin Manuela Khom und ergänzt: „Allein für die Gemeinden des Bezirks Weiz würde ein gerechterer Finanzausgleich rund 9,6 Millionen Euro mehr bedeuten. Es braucht hier also eine dringende Veränderung, wenn wir wollen, dass die Entwicklung der Gemeinden in ganz Österreich die gleiche sein kann.“
„Unser klares Ziel ist es, für den Bezirk Weiz weiterhin viel zu erreichen. Besonders die Verkehrssituation, wie die B72 im oberen Feistritztal, ist ein zentrales Thema. Es braucht sinnvolle Lösungen im Infrastrukturbereich – sei es beim Ausbau des öffentlichen Verkehrs oder beim Breitband. Denn eine gute Erreichbarkeit, egal auf welchem Wege, ist eng mit der wirtschaftlichen Entwicklung verknüpft“, so Bezirksparteiobmann NRAbg. Bürgermeister Christoph Stark. „Wirtschaft entwickelt sich dort, wo die Infrastruktur gut ist. Wir brauchen eine starke Grundinfrastruktur – ob auf der Straße, in der Daseinsvorsorge oder beim Internet – und diese müssen wir weiter ausbauen. Wirtschaftlicher Erfolg erfordert eine verlässliche Infrastruktur und ein Breitbandnetz, das wirklich alle Bereiche versorgt“, ergänzt die Landeshauptmann-Stellvertreterin.
„Ein besonderes Anliegen ist mir, die Gemeinden und ihre Ortskerne weiter zu unterstützen: sei es bei Vereinsheimen oder Sportstätten. Damit der ländliche Raum nicht ein Raum zweiter Klasse ist. Mit unserem Ortskernkoordinator geben wir von Seiten des Landes alles dafür, dass die Gemeinden und Ortskerne der Dreh- und Angelpunkt in der Region bleiben“, so Khom. „Ganz persönlich ist es mir ein großes Anliegen, die Eltern-Kind-Zentren in den Regionen auszubauen. Das ist keine Forderung nur für Frauen, sondern eine Familienangelegenheit. Hier haben junge Eltern eine Anlaufstelle, um sich auszutauschen und gleichzeitig fachliche Unterstützung zu bekommen!“
Alle Fotos vom Gemeindestammtisch in Weiz gibt es hier.



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