Unterstützung für steirisches Rettungs- und Notarztwesen

Die steirischen Rettungsorganisationen sind unverzichtbare Säulen für die Sicherheit und Gesundheit unserer Heimat. Aus diesem Grund hat die Steiermärkische Landesregierung in ihrer jüngsten Sitzung für die Bergrettung, die Rettungshundebrigade und die Höhlenrettung Förderungen in der Höhe von insgesamt rund 850.000 Euro beschlossen. Damit wird die ehrenamtliche Tätigkeit der Retter unterstützt und gleichzeitig sichergestellt, dass auch in schwierigsten Notsituationen rasche und kompetente Hilfe gewährleistet ist.

Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl setzt sich für das steirische Rettungs- und Notarztwesen ein. © Michaela Lorber

Mit seinen 23 bodengebundenen Notarztstützpunkten, dem virtuellen Notarztstützpunkt sowie den drei Notarzthubschraubern (zwei davon sind auch nachtflugtauglich) verfügt die Steiermark auch im internationalen Vergleich über ein hervorragendes und gut ausgebautes Notarztsystem. Durch die vielfältigen Maßnahmen, die in der Vergangenheit bereits gesetzt wurden, konnte auch der Besetzungsgrad der Notarztdienste gesteigert werden, sodass im Jahr 2024 99 Prozent aller Dienste auch tatsächlich besetzt waren. Nichtsdestotrotz hat es sich die neue Landesregierung in ihrem Regierungsprogramm zum Ziel gesetzt, das Rettungs- und Notarztwesen noch weiter zu verbessern. Mit einem Antrag in der letzten Sitzung der Landesregierung wurden daher 12 Millionen Euro zur Finanzierung des bodengebundenen Notarztwesens beschlossen. Mit den beschlossenen Förderungen wird sichergestellt, dass die engagierten Helfer auch in Zukunft den Steirerinnen und Steirern in Notfällen beistehen können. 

Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl erklärt: „Egal wo jemand lebt, die Versorgung darf keinen Unterschied machen, daher ist mir die Unterstützung unserer Rettungsorganisationen ein besonderes Anliegen. Wir helfen den Helfern, denn sie sind immer und überall für die Steirerinnen und Steirer zur Stelle.”

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