Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Im Zuge des heutigen Sonderlandtages wurde nicht nur das Leitspital Liezen erneut diskutiert, sondern auch die Ankündigung von Landeshauptmann Christopher Drexler in der kommenden Legislaturperiode eine Offensive zum Abbau von Bürokratie sowie überbordenden Rechtsvorschriften in der Steiermark zu starten.

„Das Durchforsten von Landesvorschriften auf Notwendigkeit sowie Zweckmäßigkeit verbunden mit der Überprüfung der Finanzierbarkeit, vor allem mit einem selbstauferlegten Zeitdruck, ist absolut zu begrüßen. Eine Modernisierung und Verschlankung sind sowohl für die Wirtschaft als auch für Gemeinden und zu guter Letzt für die Bevölkerung ein wichtiger und notwendiger Schritt“, so Klubobfrau-Stellvertreter und Gemeindebundpräsident Erwin Dirnberger und sagt weiter: „Die Aufregung der Grünen Klubobfrau Sandra Krautwaschl ist nicht nachzuvollziehen, denn genau die Grünen sind durch ideologisch getriebene Politik die erste Partei, die im Gesetzwerdungsprozess auf die Bremse steigt.“
Die Steirische Volkspartei war in den vergangenen Jahrzehnten eine der politisch treibenden Kräfte in diesem Land. Die erarbeiteten Gesetze und Beschlüsse sollen nun auf Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit überprüft werden und in weiterer Folge zeitgemäß und legistisch schlank wieder beschlossen werden. „Das hat nicht nur eine Modernisierung zur Folge, sondern birgt auch die Chance für Gemeinden effizient in der Verwaltung zu arbeiten und deren langfristige Finanzierung sicherzustellen“, so Dirnberger abschließend.



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