Schützenhöfer: „Der DiensTalk ist eine Erfolgsgeschichte!“

Eine spektakuläre Jubiläumsveranstaltung ging vergangenen Dienstag (25.4.2017) in der Parteizentrale der Steirischen Volkspartei über die Bühne. Zu feiern gab es gleich zwei Anlässe, zum einen freute man sich über 10 erfolgreiche Jahre des „Modell:Zukunft:Steiermark“ und zum anderen über den 100. DiensTalk.

„Der DiensTalk ist eine Erfolgsgeschichte geworden“, so Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer zu Beginn. „Da laden wir Menschen ein, die völlig anderer Meinung sind als die Mehrheit, die in der ÖVP tätig sind. Aber Demokratie lebt ja auch vom Widerspruch. Aus einem Dialog, Zu- und Widerspruch entstehen Ideen für die Zukunft und an diesen darf es nicht mangeln“, betonte Schützenhöfer.

Siegfried Wolf, Josef Riegler, Beatrix Karl, LH Hermann Schützenhöfer, Gerda Rogers, Hannes Androsch, Hans Rinner
©Fischer/STVP

Ziel dieses kontroversiellen Diskussionsformates ist und bleibt für Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg eine moderne, offene Parteizentrale: „Ein offenes Haus, ein offener Diskurs und viele Gespräche mit Menschen, die sonst vielleicht nicht den Schritt in ein Parteihaus wagen.“

Neben dem damaligen Mitinitiator des DiensTalk, Bernhard Rinner, fanden auch zahlreiche bisherige Podiumsgäste ihren Weg zum Karmeliterplatz wie beispielsweise Vizekanzler a.D. Josef Riegler, der Industrielle Hannes Androsch, Unternehmer  Siegfried Wolf sowie die Astrologin Gerda Rogers oder der Präsident der österreichischen Fußballbundesliga, Hans Rinner.

DiensTalk Mitinitiator Bernhard Rinner, LH Hermann Schützenhöfer, Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg ©Fischer/STVP

Themenvielfalt und interessante Referenten machen DiensTalk aus!
Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer ließ die vergangenen zehn Jahre Revue passieren: „Da gab es einiges im lustigen Bereich wie die Debatte mit Herrn Lugner und Co. Im Grundsatzbereich, wie bei den Sozialdebatten, haben wir hingegen mit namhaften Experten sehr ernst miteinander diskutiert und überlegt, welche Wege wir künftig gehen können um soziale Sicherheit für alle, die sie brauchen, zu gewährleisten.“