„AK-Wahl Ergebnis in Oberösterreich ist ein Warnsignal!“

Nach dem Bekanntwerden des Ausganges der AK-Wahl in Oberösterreich warnt der steirische ÖAAB-FCG-Spitzenkandidat AK-Vizepräsident Franz Gosch vor einem ähnlichen Ergebnis: „Es ist sicher nicht im Sinne der steirischen Beschäftigten, dass künftig ein ausschließlich rotes Präsidium ihre Anliegen in der AK vertritt. Dies würde mit Sicherheit einen Rückschritt in der Arbeiterkammer bedeuten.“

AK-Vizepräsident Franz Gosch

AK-Vizepräsident Franz Gosch

Auch der designierte ÖAAB-FCG-Fraktionsvorsitzende Günther Ruprecht zeigt sich besorgt: „Wir müssen mit aller Kraft vermeiden, dass sich das oberösterreichische Ergebnis in der Steiermark wiederholt. Die Materialschlacht der FSG, die wir in den letzten Wochen erlebt haben, zeigt uns vor allem eines: Die rote Fraktion in der AK versucht, ihre mangelnden Inhalte und Konzepte für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch Großplakate und Massenaussendungen zu verstecken.“ Er glaube jedoch, dass  der persönliche Einsatz von AK-Vizepräsident Franz Gosch für die Steirerinnen und Steirer sehr wohl belohnt werden wird.  „Franz Gosch kämpft seit Jahren für die Anliegen der steirischen Beschäftigten. Mit der Pendlervertretung, der Initiative ‚Tanke Nein’ und vor allem auch mit seiner neuen Initiative ‚Lebenswerte Arbeitswelt’ – eine Weiterentwicklung der überaus erfolgreichen Burn-Out-Plattform – hilft Gosch mit persönlichem Einsatz und Tatkraft dort, wo es wirklich nötig ist“, so Günther Ruprecht.

Spitzenkandidat Gosch ergänzt: „Ich möchte auch in Zukunft eine ernstzunehmende Stimme für die steirischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Arbeiterkammer sein. Unsere neu gegründete Initiative Lebenswerte Arbeitswelt, die nunmehr auch online unter www.lebenswertearbeitswelt.at zu erreichen ist, verzeichnet bereits Rekordzugriffe. Nicht zuletzt daran ist zu erkennen, dass die ÖAAB-FCG-Liste Franz Gosch für Inhalte und ehrliche Arbeitnehmervertretung steht, während der AK-Präsident nicht davor zurückschreckt, die Arbeiterkammer  für seine persönlichen Werbezwecke einzusetzen.“