Beatrix Karl: „Die ÖVP ist die beste Wahl für die Steiermark“

Die steirische ÖVP-Spitzenkandidatin, Justizministerin Beatrix Karl tourte durch den Bezirk Bruck-Mürzzuschlag. Bei ihrem Besuch betonte Karl, die als gebürtige Bad Gleichenbergerin bis heute eng mit ihrer Heimat verbunden ist, dass bei der Nationalratswahl am kommenden Sonntag jede steirische Stimme zählt. Gemeinsam mit dem AK-Vizepräsident Franz Gosch und der ÖVP-Spitzenkandidatin für Bruck-Mürzzuschlag Eva Schmidinger, stellte Karl auch das ÖVP-Reformprogramm für die kommende Legislaturperiode vor.

Justizministerin Dr. Beatrix Karl

Justizministerin Dr. Beatrix Karl

ÖVP – die beste Wahl für die Steiermark
„Die ÖVP ist die beste Wahl für die Steiermark! Wer die ÖVP in unserem Bundesland stärkt, stärkt die Steiermark auf Bundesebene. Wir brauchen eine Reformregierung nach steirischem Vorbild für ganz Österreich mit Michael Spindelegger als Bundeskanzler an der Spitze. Nur wenn die ÖVP wieder die erste Kraft in Österreich ist, können wir unser Land aktiv gestalten und Reformen für eine enkeltaugliche Politik mutig angehen. Mit der Retro-Politik der SPÖ ist keine Reformpolitik zu machen“, appellierte Karl heute Vormittag an die Wählerinnen und Wähler.

Einsatz für den ländlichen Raum, leistbares Wohnen und eine starke Wirtschaft
Ein Stärkung des ländlichen Raums, leistbares Wohnen und eine florierende Wirtschaft sind die Reformziele, für die sich Karl gemeinsam mit der ÖVP ab Oktober besonders einsetzen möchte. Gelingen soll das durch Investitionen in die Infrastruktur, eine verbesserte Förderung für Eigentum sowie eine Entbürokratisierung und Flexibilisierung des österreichischen Wirtschaftsstandorts.

Reformfreudigkeit der Steiermark muss belohnt werden
Für die Steiermark sieht Karl vor allem beim bevorstehenden Finanzausgleich Reformbedarf. „Die Steiermark darf bei der Neuverhandlung des Finanzausgleichs nicht bestraft werden. Während Wien unter dem jetzigen Finanzausgleich 1.167 Euro für jede Bürgerin und jeden Bürger erhält, sind die Steirerinnen und Steirer dem Bund derzeit nur 666 Euro wert“, rechnete Karl vor.

„Das muss sich ändern. Die Steiermark muss für seine Reformfreudigkeit belohnt werden. Das ist vor allem wichtig für die ländlichen Regionen. Mit einer Investitionsspritze für die steirische Infrastruktur möchte ich den ländlichen Raum stärken und Abwanderung verhindern. Wir brauchen verstärkt Angebote am Land, damit die Menschen ihre steirische Heimatregion nicht verlassen müssen, sondern diese aktiv gestalten können“,  forderte Karl abschließend.