Stimmrecht - der Podcast der Steirischen Volkspartei

„Stimmrecht“ nennt sich das neue Format, das in erster Linie Personen aus der Steirischen Volkspartei zu Wort kommen lässt. „Wir wollen Einblicke in das Leben und den Alltag von Politikerinnen und Politikern, Abgeordneten und Funktionärinnen und Funktionären geben. Es geht aber nicht nur um Politik und Programme, sondern natürlich auch um den Menschen dahinter“, so Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg, „Podcasts sind ideale Möglichkeiten, um Persönlichkeiten so authentisch wie nur möglich zu präsentieren. Mit diesem Format wollen wir neue Wege in der Öffentlichkeitsarbeit gehen.“

Gemeinsam mit Peter Siegmund („Der Kommunikator“) wurde das Konzept erarbeitet, Siegmund ist auch derjenige, der die Persönlichkeiten vor das Mikrofon holt und den Podcast produziert.

Bislang zu Gast hinter dem Stimmrecht-Mikrofon:

Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg
Klubobfrau Barbara Riener
Landesrat Johann Seitinger
Bundesrat Dr. Karlheinz Kornhäusl
Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl
Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer
Frau LH a. D. Waltraud Klasnic
Gemeindebundpräsident LAbg. Erwin Dirnberger
Landesrat Christopher Drexler
LAbg. Bgm. Silvia Karelly
Bgm. Johann Mitterhauser
NAbg. Karl Schmidhofer
MEP Simone Schmiedtbauer
BPO LAbg. Andreas Kinsky
Bgm. Thomas Rauninger
NAbg. Corinna Scharzenberger
Peter L. Eppinger
Landesrätin Juliane Bogner-Strauß

HIER geht es zu allen Folgen auf Soundcloud!

Auch unter folgenden Links kann man sich alle Folgen von „Stimmrecht“ anhören: Podigee, Deezer und Spotify

 


 

Folge 18: Nach eineinhalb Jahren als Ministerin kehrte Juliane Bogner-Strauß im Dezember 2019 in die Steiermark zurück, um hier Landesrätin für Bildung, Gesellschaft, Gesundheit und Pflege zu werden. Warum dies geschah und wie ihr Quereinstieg in die Politik überhaupt vonstattenging, erzählt sie hier. Außerdem spricht die Weinkennerin darüber, wie ihre Patchwork-Familie im Lockdown agierte und was sie in der Erziehung ihrer Kinder für enorm wichtig hält. Und natürlich hat die Chemikerin, die gern auch Ärztin geworden wäre, sehr viel zum Thema Corona und den Umgang mit dem Virus, das uns alle belastet, zu sagen. Unter anderem auch, warum sie keinen Unterschied zwischen mit und an Covid-19 Verstorbenen macht.

Foto: Land Steiermark/Kanizaj


 

Folge 17: Er moderierte den „Wecker“, die „Drivetimeshow“ und mit Gerda Rogers die „Sternstunden“, seine Stimme kennt fast jeder Radiohörer im Land. Warum Peter L. Eppinger 2017 nach 22 Jahren seine „Lebensliebe“ Ö3 verließ, ohne sich bei den Hörern zu verabschieden, um für Sebastian Kurz die „Stimme der Bewegung“ zu werden, erzählt er hier. Außerdem spricht er darüber, warum ihm ein Sitz im Wiener Landtag so viel bedeutet und wo seine ganz speziellen politischen Ambitionen liegen. Er erklärt, warum er trotz seines zweiten Platzes bei den Dancing Stars weder mit seiner Frau tanzt noch sich die neuen Staffeln anschaut. Und er antwortet ehrlich auf die Frage, ob er sich bei der neuen ÖVP angekommen sieht.

Foto: Eppinger


 

Folge 16: Sie ist knapp über 30, sitzt als eine der jüngsten Abgeordneten im Parlament und hat in ihrem Büro in Stainach ein Hirschgeweih hängen – was es damit auf sich hat und welchen intensiven Bezug Corinna Scharzenberger zur Jagd aufweist, erzählt sie in dieser „Stimmrecht“-Ausgabe. Außerdem spricht die begeisterte Mountainbikerin über ihre Meinung zum Verhältnis zwischen Jägern, Bauern und Freizeitsportlern, darüber, was sie vom Gendern hält, über den Kontakt zwischen älteren und jüngeren Parlamentariern, die Herausforderungen von jungen Frauen in der Politik und in welcher Hinsicht ihre Herkunft aus dem Bezirk Liezen ihr Leben beeinflusst.

Foto: Foto Fischer


 

Folge 15: Seit 1945 stellte die SPÖ in Eisenerz immer den Bürgermeister – jetzt ist das anders. Thomas Rauninger drehte bei der Gemeinderatswahl am 28. Juni die traditionell sozialdemokratische Hochburg in Richtung ÖVP. Im „Stimmrecht“ erzählt er, wie ihm das gelang, spricht über seine Art des Wahlkampfes und darüber, warum er ohne absolute Mehrheit und Koalitionsabkommen einstimmig zum Bürgermeister gewählt wurde. Außerdem redet er über das Potenzial, das er für Eisenerz trotz der massiven Abwanderung sieht, das Denken in kleinen Schritten, über das außergewöhnliche Nordische Ausbildungszentrum und über die Rolle, die Doppelolympiasieger Mario Stecher nach wie vor für seine Heimatgemeinde spielt.

Foto: Teresa Rothwangl


 

Folge 14: Schon sein Vater war 3. Landtagspräsident – auch der Weizer Bezirksparteiobmann und Landtagsabgeordnete Andreas Kinsky ist fester Bestandteil der steirischen Landespolitik. Im „Stimmrecht“ spricht er über seine adelige Herkunft, das Leben in einem Schloss, sowie darüber, warum er, trotz Auszeichnung im ersten, auch zum zweiten Maturatermin antrat. Außerdem redet der Vater von sechs Kindern über seine Grundeinstellung zur Familie, seine berufliche Laufbahn und darüber, was ihn an seinem „weiblichen“ Heimatbezirk noch immer überraschen kann. Und er spricht lange über seine große Leidenschaft abseits von Frau und Kindern – den GAK, dessen Vizeobmann er seit kurzem ist.

Foto: Karl Schrotter


 

Folge 13: Sie war fünf Jahre lang Bürgermeisterin der 7000-Einwohner-Gemeinde Hitzendorf, seit gut einem Jahr sitzt sie im Europäischen Parlament und bestimmt dort die Geschicke von 750 Millionen Menschen mit. Simone Schmiedtbauer erzählt in „Stimmrecht“ von ihrer Liebe zur „erheirateten“ Landwirtschaft, wie diese jetzt ohne ihre Hilfe läuft, und darüber, welche Tiere ihr ganz besonders am Herzen liegen. Aber sie spricht natürlich auch über ihren politischen Alltag in Brüssel und Straßburg, ihren manchmal notwendigen Spagat zwischen der Europäischen Volkspartei und Österreich und über das oft diskutierte Thema Geld im Zusammenhang mit den Europa-Abgeordneten.

Foto: Büro Simone Schmiedtbauer


 

Folge 12: Der Obersteirer Karl Schmidhofer ist als Nationalratsabgeordneter nicht nur Tourismussprecher der ÖVP, er ist auch Präsident des Steirischen Skiverbandes und Unternehmensberater. In „Stimmrecht“ erzählt er, wie er vom Seilbahnvirus infiziert wurde, wie er mit Fürst Karl Schwarzenberg und Hannes Androsch verhandelte, wie die Regierungsgespräche 2019 abliefen, was ihm privat am wichtigsten ist, warum er zahlreiche internationale Job-Angebote ausschlug, wie er die Situation des heimischen Fremdenverkehrs in Corona-Zeiten sieht und wie ungewöhnlich er einst seine damals 14-jährige Nichte Nicole von einem Skirennen zum anderen brachte.

Foto: STVP/Foto Fischer


 

Folge 11: Ihm ist bei den Gemeinderatswahlen etwas gelungen, was für praktisch unmöglich gehalten wurde – aus der SP-dominierten Eisenbahnergemeinde Selzthal eine ÖVP-Kommune zu machen. Wie der ÖBB-Bedienstete Johann Mitterhauser von 20 auf 51 Prozent zulegte, warum der zukünftige Bürgermeister nun auch der einzige Wirt im Ort ist, ob er trotz seines neuen Jobs bei den Bundesbahnen bleiben möchte und wie sich der Wahltag in Selzthal abspielte, das erzählt er im „Stimmrecht“-Interview. Und er erinnert sich schmunzelnd daran, welchen Inhalt sein erstes Gespräch nach der Stimmenauszählung mit Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer hatte.

Foto: Teresa Rothwangl


 

Folge 10: Sie konnte einen Stimmenzuwachs von fast 21 Prozent verbuchen – Landtagsabgeordnete Silvia Karelly, die Bürgermeisterin von Fischbach, ist eine der großen Siegerinnen der steirischen Gemeinderatswahlen 2020. Die dreifache Mutter spricht über die Anfeindungen, denen sie bei ihrem Quereinstieg vor zwei Jahren ausgesetzt war, und worin sie die Hauptgründe ihres großen Erfolges sieht. Ausführlich redet Silvia Karelly aber auch über sehr Persönliches – den frühen Tod ihrer Eltern und wie sie es schaffte, mit 13 die Mutterrolle für ihren Bruder und mit 18 den Bergbauernhof zu übernehmen sowie daneben noch ihre Großeltern zu pflegen und Germanistik und Romanistik zu studieren.

Foto: STVP/Karl Schrotter


 

Folge 9: Der Landesrat für Kultur, Sport, Europa und Personal spricht in oft sehr humorvollen Sätzen über die Parallelen von Kultur und Sport, über seine persönliche Fußball-Präferenz und die Wichtigkeit der Volkskultur ebenso wie über Rhetorik, Arroganz und die rauen Zeiten, zu denen es in der steirischen Landesregierung alles andere denn reformpartnerschaftlich zuging. Und auch darüber, wie er nach seinem Abgang aus dem Gesundheitsressort die nach wie vor heiß diskutierte Causa Leitspital Liezen sieht.

Foto: Toni Muhr

Folge 8: Mit 30 Jahren Erfahrung als Bürgermeister gilt der Ortschef von St. Johann-Köppling als einer der profundesten Politiker der Steiermark. Er erklärt die vielschichtigen Aufgaben des Gemeindebundes und spricht über seine Motivation, auch heute noch eine Landwirtschaft im Nebenerwerb zu betreiben. Ebenso, wie über seine Meinung zu einer obersteirischen Hauptstadt, zum Milliarden-Unterstützungspaket des Bundes für die Kommunen und die coronabedingten Herausforderungen, vor denen die steirischen Gemeinden im Zuge der Gemeinderatswahlen am 28. Juni stehen.


 

Folge 7: Sie war von 1996 bis 2005 der erste weibliche Landeshauptmann Österreichs – aus Anlass des 75. Geburtstages der Steirischen Volkspartei im Mai und ihres eigenen im Oktober ist Waltraud Klasnic vor dem Stimmrecht-Mikrophon zu Gast.
Dabei spricht sie über ihre beiden sehr untypischen Anlässe in die Politik zu gehen ebenso wie darüber, wie sehr die Katastrophe von Lassing sie prägte. Der heutige Umgang mit ihrer Bekanntheit ist auch Thema wie eine ungewöhnliche Aktion, die sie in der Corona-Zeit gestartet hat. Waltraud Klasnic redet über ihr Lebensmotto sowie ihre Vorbildfunktion, die sie heute noch wahrnimmt. Und schließlich erklärt sie, warum sie auf ein von ihr initiiertes Gesetz ganz besonders stolz ist.

Foto: Foto Fischer


 

Folge 6: Der sechste weiß-grüne Landeschef, den die STVP nach 1945 stellt, gibt nicht nur Einblicke in seine politischen Anfangsjahre, sondern er relativiert auch den großen Wahlerfolg des vergangenen Herbsts. Er spricht über die Unterschiede der STVP zu den anderen Landesgruppen und darüber, warum seine Partei seit mehr als 60 Jahren Landtagswahlkämpfe auf Personen aufbaut, wie und durch wen es dazu kam. Vor allem aber redet er ausführlich wie selten zuvor über sein Verhältnis zu Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Foto: STVP


 

Folge 5: Barbara Eibinger-Miedl, verantwortlich für Wirtschaft, Tourismus, Regionen, Wissenschaft und Forschung, spricht über ihren beruflichen und persönlichen Umgang mit Corona und über ihre tägliche Arbeit als Landesrätin. Außerdem über ihr Verständnis für Menschen, die in Zeiten wie diesen billig statt steirisch kaufen müssen, darüber, welchen diesbezüglichen Kompromiss sie vorschlägt, was es mit Tourismus-Coaches auf sich hat und darüber, warum bei ihr zuhause das Motto Halbe-Halbe nicht zur Debatte steht.

Foto: Lunghammer


 

Folge 4: Der Internist redet unter anderem über die sehr kurzfristige Entscheidung seinen Bundesratssitz betreffend und seine weiteren politischen Ziele. Vor allem aber über seinen beruflichen und privaten Umgang mit dem Corona-Virus, mit dem er an seinem Arbeitsplatz täglich konfrontiert ist. Darüber, wie er seine beiden Töchter damit vertraut macht und was er von Verschwörungstheoretikern hält. Er spricht über die ärztliche Entscheidung über Leben und Tod und zu guter Letzt über die Situation ein „Neujahrskind“ zu sein, also am 1. Jänner Geburtstag zu haben.


 

Folge 3: Seit dem Jahr 2003 ist er Landesrat – hier spricht Hans Seitinger über seine Kindheit und Jugend auf einem Bergbauernhof in Frauenberg und welche handwerklichen Fähigkeiten von damals er heute noch brauchen kann. Als Agrarlandesrat natürlich über die Versorger-Rolle der Bauern in diesen Tagen, aber auch über die Gefahren und Probleme unseres Entsorgungssystems. Er redet Klartext zum Verkauf von Quellen und zur Gefahr von Hackerangriffen auf Pumpwerke des Landes. Und schließlich erzählt er, was das Thema Home Office mit einem kommunikativen Menschen wie ihm macht.


 

Folge 2: Sie ist als Klubchefin nicht nur für die Verhandlungen mit den anderen Parteien hauptverantwortlich. Sie koordiniert, kommuniziert mit Unterstützung ihres Teams, bewahrt den Überblick über alle Inhalte. Barbara Riener hat aber als Sozialarbeiterin, Mediatorin und Psychotherapeutin auch sehr viel abseits von der Politik zur aktuellen Situation zu sagen.


 

Folge 1: Der Mann, bei dem die Fäden der Steirischen Volkspartei zusammenlaufen, im persönlichen Gespräch. Sollen sich junge Menschen politisch engagieren? Wie sehr sieht er sich selbst als „Mann fürs Grobe“? Wie dick muss seine Haut im täglichen Leben sein? Detlev Eisel-Eiselsberg im Gespräch über den Hintergrund, warum er in Klagenfurt geboren wurde, seinen Quereinstieg, seine Aufgaben und die Herausforderungen, die die Politik täglich für ihn bereithält.