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Samstag, 25.5.2013

News

Konstruktiv arbeiten UND Landschaft und Kulinarik genießen

Eine Analyse des IST-Zustandes der ÖVP sowie der VP-Frauen und Überlegungen für die zukünftige Arbeit – abseits von Wahlen – stand im Vordergrund der zweitägigen Arbeitsklausur in Bad Radkersburg. Dass man konstruktiv arbeiten und dennoch sowohl Landschaft als auch die Kulinarik der Region genießen kann, bewiesen die Teilnehme-rinnen der Bundesvorstandsklausur u.a. bei ihrem Besuch in der Gemeinde Klöch.


Klare Positionen vertreten

Nach einem detaillierten Bericht über die momentane Ist-Situation der Bundespartei durch die Bundesleiterin NRAbg. Bgm. Dorothea Schittenhelm folgte eine fundierte Analyse des Politologen Dr. Thomas Hofer. Die Bundesleiterin, die Landesleiterinnen aus den einzelnen Bundesländern und deren Mitarbeiterinnen versuchten anhand der Fakten einen zukunftsorientierten „Fahrplan“ für die nächste Zeit aufzustellen. „Vertreten wir klare Positionen ohne in alte Strukturen zurückzufallen. Beleuchten wir manche Bereiche neu – und vor allem der Zeit entsprechend. Und muten wir den Menschen durchaus die Wahrheit zu“ , bat Bundesleiterin NRAbg. Bgm. Schittenhelm ihre engsten Mitarbeiterinnen. „Wir haben starke Frauen in unseren Reihen, unterstützen wir sie auch“, wies Schittenhelm u.a. auf die steirische Landesleiterin LR Mag.a Kristina Edlinger-Ploder hin.


Die steirischen Reformen

Am zweiten Tag der Arbeitsklausur referierte Edlinger-Ploder über das steirische Reform-Modell. Auch daraus leitete sich eine interessante und konstruktive Diskussion über die Arbeit für die Zukunft ab.


Manche Verordnungen stammen aus dem frühen 19. Jahrhundert!

"Die Standorte der Bezirksgerichte stammen noch aus dem frühen 19. Jahrhundert, zu einer Zeit, als die Erreichbarkeit der Ämter in für Kutschen erreichbaren Distanzen gemessen werden musste", erinnerte BM Univ-Prof.in Mag.a Dr.in Beatrix Karl. ein weiterer Schwerpunkt waren Neuerungen beim Familienrechtspaket. "Es geht dabei um das Kindeswohl", so Karl, die weiter ausführte: "Bei der gemeinsamen Obsorge wird es immer individuelle Entscheidungen geben müssen, eine Automatik kann es bei dieser sensiblen Causa nicht geben!"


Politischer Gedankenaustausch mit Radkersburger Frauen

Im Anschluss an die Klausur gab es noch ein „politisches Gespräch“ mit Bundesleiterin Schittenhelm und Landesleiterin Edlinger-Ploder und interessierten Frauen aus dem Bezirk unter der Leitung von Bezirksleiterin Johanna Trummer und den Bürgermeisterinnen Waltraud Sudy und Susanna Lucchesi Palli.


Bürgermeister Josef Doupona begrüßte die Damen in Klöch. Er präsentierte nicht nur den Klöcher Golfplatz und weitere touristische Highlights der Region, vor allem verwies er auch auf den Klöcher Traminer, den Wein mit dem Duft der Rose.




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