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Freitag, 10.9.2010

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39 Millionen Euro weniger als St. Anton

Finanzlandesrat Christian Buchmann zeigte sich heute (Montag, 8. 3. 2010) am Rande der Regierungssitzung enttäuscht, dass auch nach den Gesprächen mit der Bundesregierung eine enorme Benachteiligung bei den Bundesmitteln im Vergleich zur letzten Schi-WM in St. Anton am Arlberg herausgekommen ist.


„Die Gespräche mit der Bundesregierung vergangene Woche haben für Schladming eine rote Null gebracht, wie wir gehört haben dürfen wir auch beim Bahnhof Schladming ordentlich dazu buttern. Ich habe in diesem Gespräch den roten Bundeskanzler darauf hingewiesen, dass die Steiermark eklatant schlechter gestellt wird, als der letzte WM-Austragungsort St. Anton. De facto sind hier 39 Mio. Euro offen, da gibt es nichts zum Schönreden. Der Bund ist mit seinen bisherigen Zusagen da noch säumig“, führte Landesrat Buchmann aus.

„Das offene Ohr (Anm. d. Redaktion: Franz Voves hatte einst ein Ohr plakatiert und gemeint, er fände in Wien überall offene Ohren) ist hier nicht eingetreten und ich bin darüber persönlich enttäuscht, weil ich nicht einsehe, warum St. Anton über 130 Mio. Euro seitens der Bundesregierung bekommen hat und warum Schladming jetzt mit einem Drittel weniger auskommen soll“, bemerkte der ÖVP-Finanzlandesrat.

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