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Freitag, 10.9.2010

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Von Frauenpolitik darf frau sich Glaubwürdigkeit erwarten?!

Frau hat es nicht immer leicht! Pünktlich jedes Jahr liest man allerorts über Verbesserungsbekundungen für die zweite Hälfte der Verantwortungsgesellschaft: Unterstützung bei der Kinderbetreuung, Auslotung von intakten und gerechten Karrierechancen, Hilfe bei der Umsetzung einer ausgewogenen work-life-balance, uvm.


Der von Frauenlandesrätin Grossmann präsentierte Frauenbericht zeigt jedoch ein klares Bild: Viele Bemühungen bleiben schlicht solche. Die Frauenteilhabe an wirtschaftlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Errungenschaften ist beschämend gering und die Zukunftsaussichten versprechen keine merklichen Besserungen.


>>Mit ernstem Bemühen…<<

„Im Bemühen bleibt Frauenlandesrätin Grossmann aber weit zurück, so wie im eigenen Entscheidungsbereich wenig glaubwürdig, wenn Sie die Verletzung von Frauenrechten einfach ignoriert bzw. selbst mit beschließt. Traurige Beispiele der aktuellen Vergangenheit sind die Bestellungen des Bezirksschulinspektors in Voitsberg, der Landesberufsschule Mureck und die des Landesamtsdirektors“, betont die designierte Frauenchefin LR. Kristina Edlinger-Ploder.
Alle Rufe nach einer gerechten Politik für Frauen wirken schal und aufgesetzt, wenn Sie nicht einmal von der zuständigen Frauenlandesrätin ernst genommen oder gar umgesetzt werden – da haben sich Frauen einfach mehr verdient!
Auch ein Ordnungsruf seitens der Frauenlandesrätin zur Frauenchefin des Landespressedienstes hätte frau sich erwarten dürfen – aber wie gesagt, da haben sich Frauen einfach mehr verdient!

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