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Dienstag, 7.9.2010

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Bgm. Straner klammert sich an teure Experten wie an einen rettenden Strohhalm

"Anstatt Desaster und Misswirtschaft zu beenden und den Schaden zu begrenzen holt sich Bürgermeister Straner teure Experten und reitet die Gemeinde immer tiefer in die Schulden", warnt VP-Landesgeschäftsführer Bernhard Rinner.


Die exorbitanten Beraterverträge erhöhen das Defizit der Gemeinde monatlich um schätzungsweise 30.000 bis 50.000 Euro. Das darf man zumindest annehmen, wenn allein Roman Perissutti schon bis zu 12.000 Euro monatlich einstreift, rechnet Rinner vor. Der Kollaps für Fohnsdorf ist unausweichlich. Klarerweise nach den Gemeinderatswahlen, denn darauf ist die Strategie von Voves, Straner & Co. ausgerichtet. Trieben lässt grüßen.

Die Zielrichtung von Landeshauptmann Voves und Bürgermeister Straner ist laut Rinner ziemlich durchsichtig: „Zunächst musste der Steuerzahler – das sind hauptsächlich die Bürger anderer Gemeinden, in denen keine Millionen-Pleiten gemacht werden – zwei Millionen Euro zur Rettung von Fohnsdorf bezahlen. Dann soll der Steuerzahler ein teures Hotel finanzieren, mit dem die Therme zum Laufen gebracht werden soll.“

„Das alles“, so Rinner „natürlich auf Kosten und zu Lasten der anderen steirischen Gemeinden und Steuerzahler. Was sollen die noch alles bezahlen?“, fragt der VP-Geschäftsführer und zählt auf: „Trieben zahlen wir schon, Fohnsdorf und Köflach auch schon, jetzt kommen noch 1,5 Mio. für den Vukan-Turm in Gosdorf dazu und Sinabelkirchen, Pölfing-Brunn.“ Rinner: „Wann haut eigentlich einmal ein SPÖ-Bürgermeister auf den Tisch und sagt ,ich zahl da nicht mehr mit, ich schau nicht mehr zu, wie die mein Geld verwirtschaften?´“. Denn eines sei laut Rinner klar: „Das Geld, das Straner, Vukan und Co. verwirtschaften, fehlt anderen Gemeinden. Auch Roten.“

An diesem und anderen Beispielen sieht man einmal mehr: „Die SPÖ kann nicht wirtschaften“, schließt bernhard Rinner.

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