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„Teurer Turm, schiefe Optik: Voves soll zahlen!“
Misswirtschaft des Gosdorfer SPÖ-Bürgermeisters Anton Vukan ist der nächste SPÖ-Skandal„Bisher habe ich nur über größere Entfernung wahrgenommen, dass in SPÖ-geführten Gemeinden wie Fohnsdorf, Trieben oder Pölfing-Brunn immer öfter der Staatsanwalt oder ein Regierungskommissär einschreiten muss. Jetzt haben wir den Skandal vor der eigenen Haustür“, meldet sich LAbg. Anton Gangl zum „Vukan-Turm“ in Gosdorf zu Wort. Statt 382.000 Euro soll die Gemeinde jetzt 1,5 Millionen Euro zahlen. „Wieder zeigt sich: Die SPÖ kann nicht wirtschaften!“, sagt Gangl.

Gangl ist „richtig zornig“, weil Größenwahn und Unfähigkeit des SPÖ-Bürgermeisters höchstwahrscheinlich die Gosdorferinnen und Gosdorfer zu bezahlen haben werden. „Ich will mit aller Macht verhindern, dass wieder einmal Misswirtschaft eines SPÖ-Bürgermeisters auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger ausgetragen wird, über die drüber gefahren worden ist“, verspricht Gangl sich dafür einzusetzen, dass der rote Landeshauptmann die Mehrkosten von 1,2 Millionen Euro übernimmt. Gangl bezieht sich auf Trieben, wo nach Auffliegen der Skandale praktisch alle Abgaben und Steuern in der Gemeinde von der Müllabfuhr und den Kanalgebühren bis zu den Mieten in den Gemeindewohnungen bis auf das Dreifache erhöht wurden.
LAbg. Gangl erhebt schwere Vorwürfe gegen Voves: „Bürgermeister Vukan ist der engste Mitarbeiter von Landeshauptmann Voves und dessen wichtigster Wahlkampfberater. Es ist völlig auszuschließen, dass Voves von diesem Projekt nicht informiert war. Wieder einmal – wie in Trieben und Fohnsdorf – hat Voves seine Verantwortung mit Füßen getreten, die Kontrolle schamlos vernachlässigt und seinem SPÖ-Landesgeschäftsführer wahrscheinlich sogar den Rücken gestärkt!“
Wirklich unfassbar ist aber auch, dass Vukan die Opposition - und hier namentlich den als sachlich und konstruktiv bekannten ÖVP-Gemeindekassier Gerhard Rauch - nicht informiert hat. „Undemokratisch und wie ein Alleinherrscher hat sich der SPÖ-Landesgeschäftsführer und Bürgermeister Vukan benommen“, so Gangl abschließend.


















































