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Was ist der SPÖ „gut und teuer“?
Die SPÖ hat mit ihrer absoluten Mehrheit in der Regierung eine Enquete der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft zum Thema „Jugendarbeitslosigkeit“ abgedreht. Die Kosten von 32.000 Euro für Programme gegen die Jugend-Arbeitslosigkeit – finanziert aus den Ressorts des ÖVP-Regierungsteams - waren den SPÖ-Machthabern zu hoch.

Schauen wir uns einmal an, was der SPÖ-Regierern etwas wert ist:
Eine von Landtagspräsident Siegfried Schrittwieser angeführten Wirtschaftsdelegation flog per Lear-Jet ins ferne Aserbaidschan. Der gecharterte Privatjet schlägt mit satten 70.000 Euro zu Buche. Bereitet Sigi Schrittwieser dort die Schaffung von Arbeitsplätze vor, so wie Franz Voves kürzlich in Slowenien? (Verkauf Leykam-Druckerei)
In den „Voves-Wiederwahlverein“ (Zitat Klubobmann Christopher Drexler) Impuls-Styria, unter dem Vorsitz von AT&S Eigentümer Hannes Androsch sind von LH Voves bis heute 600.000,- Euro hineingepumpt worden. Nur drei Veranstaltungen sind öffentlich geworden. Hat jedes dieser Events 200.000 Euro gekostet?
Das sind Aktionen für Lehrlinge nach dem Geschmack der SPÖ: Frau Landesrätin Grossmann hat den Lehrlingsball 2009 inklusive Nachbedeckungen mit unglaublichen 160.000,- (!) Euro Steuergeld gefördert.















































