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Dienstag, 7.9.2010

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„Ich spüre die Zuneigung“
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„Ich spüre die Zuneigung“
„Ich spüre die Zuneigung“
Großer Ansturm auf
Großer Ansturm auf "STEIRERSTOARK"

Es ist schon ein starkes Zeichen für die Landtagswahl, wenn in einem der rötesten Bezirke der Steiermark, in Bruck an der Mur, nicht nur der Stadtsaal sondern auch die Galerie fast auf den letzen Platz gefüllt ist. Hermann Schützenhöfer wurde herzlich empfangen, nach seiner Rede konnte man am Applaus sogar Begeisterung spüren.


Die politischen Schwerpunkte „Mehr Arbeit“, „Mehr Sicherheit“, Mehr Steiermark“ sind gut gewählt. „Leistung muss sich lohnen“, fordert Schützenhöfer, "es kann nicht sein, dass die Mindestsicherung 14 Mal ausbezahlt wird, die SPÖ aber daran denkt, das 13. und 14. Gehalt zu streichen!“


Der ÖVP-Chef verwies aber noch einmal auf die größten Fehler des SPÖ-Landeshauptmannes: „Die SPÖ will 23 Spitäler in der Steiermark zusperren, Voves will 10 Bezirkshauptmannschaften schließen. Und Voves ist es, der den Gratiskindergarten wieder abschaffen und den Pflege-Regress für Angehörige wieder einführen will!“ Schützenhöfer energisch: „Nicht mit mir, nicht mit der ÖVP. Das ist soziale Kälte, die Franz Voves da vor uns ausbreitet!“ Und Schützenhöfer schließt mit dem Appell: „Fünf Jahre sind genug. Unterstützen Sie diesmal mich und die Steirische Volkspartei, Liste 2!“

Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer präsentierte sich auch mit den Kandidatinnen und Kandidaten des Bezirkes – Hans Seitinger, Seppi Adam, Rosi Folger und Susanne Kaltenegger - und zeigte sich bester Laune: „Ich bin sehr stolz, dass in der Stadt Bruck so viele Menschen kommen, um mit mir und der Steirischen Volkspartei zu kämpfen! Sie spüren wie ich, dass wir uns in Wien anstrengen müssen, dass die Steiermark wieder etwas gilt!"

Das Programm mit Moderator Peter Rapp, der Stadtkapelle Bruck, dem Shooting-Star Andreas Gabalier und der Gruppe STEIRERSTOARK war so kurzweilig, dass man gut und gerne noch geblieben wäre. Das taten die Leute dann auch bis Mitternacht. Zugegeben, nicht nur Hermann Schützenhöfer, sondern auch Hendl und Bier taten das Ihre dazu.