Schützenhöfer mit eindrucksvollen 99,5% wiedergewählt!

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer wurde beim Landesparteitag der Steirischen Volkspartei am Samstag in Graz mit eindrucksvollen 99,5 Prozent erneut zum Landeschef gewählt. 411 der 413 Delegierten stimmten für den nun in die vierte Periode startenden Landesparteiobmann. Als seine Stellvertreter wurden Daniela Gmeinbauer (99,0%), Karl Lackner (99,7%), Reinhold Lopatka (94,2%) und Elisabeth Meixner (98,8%) gewählt, die bereits in der letzten Periode als Schützenhöfers Stellvertreter fungierten.

Das Modell Steiermark – beispielhaft für ganz Österreich

„Wir zeigen, dass ein neuer politischer Stil, den wir uns auch auf der Bundesebene wünschen, auch unter scheinbar ewigen Konkurrenten möglich ist – auch nach Phasen härtester Auseinandersetzung“, verwies der steirische Landeshauptmann in seiner Rede auf das steirische Modell des Miteinanders, bei dem große Reformen umgesetzt werden. „Die Steirische Volkspartei hat Tradition in Sachen Reformen. Wir sind längst eine Bewegung – ohne, dass wir das so ausrufen“, so Schützenhöfer, bezugnehmend auf das „Modell Steiermark“, das in der Steirischen Volkspartei seit den 70er-Jahren ein Schrittmacher sowie Motor für Öffnung und Erneuerung ist.

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Ehrlich.Mutig.Stark – die Kraft des Miteinanders

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Schützenhöfer skizzierte in seiner Rede auch den steirischen Erfolgsweg: „Die Steiermark ist erfolgreich, weil wir das Miteinander in den Mittelpunkt stellen, weil wir in der Regierung vertrauensvoll zusammenarbeiten und weil es in der Steiermark keinen Platz gibt für ausländische Spindoktoren.“ Dieses Miteinander zählt zu den wertvollsten Eigenschaften der Steiermark. „Und dieser Erfolgsweg der Zusammenarbeit ist auch eine Ermutigung für dich, lieber Sebastian Kurz, und das, was du dir für Österreich vorgenommen hast: Ein neuer Stil. Zusammen neue Wege gehen. Tun, was richtig ist“, so der Landeshauptmann. Dies zeige sich insbesondere in jenen Momenten, in denen – auch oftmals als mächtig bezeichnete – Politiker ohnmächtig sind, weil das Schicksal oder die Natur die Grenzen menschlichen Daseins aufzeige, etwa bei den Unwetterkatastrophen. Hier offenbare sich die Kraft, die im Zusammenstehen, im Miteinander-Durchstehen und Füreinander-Einstehen liegen kann.

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Nationalratswahl wird Volksabstimmung

„Sie können uns belächeln. Sie können uns bekämpfen. Sie können uns beschmutzen. Aber was sie nicht schaffen werden, ist uns aufzuhalten. Das verspreche ich euch!“, betonte Sebastian Kurz im Bezug auf die Wahl. „Der 15. Oktober wird in Österreich nicht nur eine Nationalratswahl. Der 15. Oktober wird auch eine Volksabstimmung darüber, welchen Stil wir in unserem Land haben wollen. Ob wir die Silbersteins und andere wollen, die versuchen den politischen Gegner anzupatzen und fertig zu machen. Oder ob wir unseren Weg wollen, nämlich das Land zum Positiven zu verändern“, so Kurz weiter.

 

Landesparteitag STVP 2017 und Fest mit Sebastian Kurz

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Starkes Zeichen in weiß-grün und ein Fest in Türkis für Erfolg in Rot-Weiß-Rot

Am Ende seiner Rede betonte der Landeshauptmann, dass die Steirische Volkspartei wieder dort sei, wo sie als die führende und gestaltende Kraft im Land hingehöre. Und, so Schützenhöfer erfreut, auch „die ÖVP im Bund mit Sebastian Kurz zeigt den Mut zu Neuem, die Bereitschaft zu Anderem, den Willen zur Zukunft. Mit ihm können und werden wir es packen. Gehen wir hinaus und feiern wir im Zeichen von weiß-grün ein Fest in türkis und dann kämpfen wir mit allen Fasern unseres Herzens, bis wir am 15. Oktober wissen, wie es ausgeht.“ Damit schwor Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer die Delegierten auf die entscheidenden letzten Tage vor der Nationalratswahl ein. „Der Landesparteitag und das im Anschluss daran stattfindende Fest mit Sebastian Kurz, zu dem über 2.000 Besucher drängten, zeigen deutlich, dass in der Volkspartei eine beeindruckende Aufbruchsstimmung herrscht. Man will das Land aktiv gestalten, die notwendigen Reformen anpacken und tun, was richtig ist. Es ist Zeit!“, so Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg.