Josef Herk präsentiert: EVA + FRAUENPOWER

„Quarterback“ Josef Herk präsentierte heute mit WB-Obmann LR Dr. Christian Buchmann neun Kandidatinnen aus dem Kernteam des Team Herk des Wirtschaftsbundes Steiermark. Insgesamt kandidieren an der Spitze zwölf VertreterInnen bei der Wirtschaftskammerwahl 2015 für das Team Herk.

WB-Spitzenkandidat Herk präsentierte mit WB-Obmann Buchmann und WB-Direktor Mag. (FH) Kurt Egger 7 von insgesamt 12 weiblichen Listenführerinnen: Mag. Sylvia Loibner, Doris Schneider, Beatrice Erker, Mag. Christine Dressler-Korp, Elke Neubauer-Wolf, Ingrid Karner und Daniela Gmeinbauer (v.l.)  © pixelworker, Regine Schöttl

WB-Spitzenkandidat Herk präsentierte mit WB-Obmann Buchmann und WB-Direktor Mag. (FH) Kurt Egger 7 von insgesamt 12 weiblichen Listenführerinnen: Mag. Sylvia Loibner, Doris Schneider, Beatrice Erker, Mag. Christine Dressler-Korp, Elke Neubauer-Wolf, Ingrid Karner und Daniela Gmeinbauer (v.l.) © pixelworker, Regine Schöttl

„Josef Herk ist der Quarterback des Teams Herk“, erklärt WB-Obmann Christian Buchmann die Gangart von Josef Herk, der ein kraftvolles Team formiert hat. „In unserem Team Herk machen sich an der Spitze über 90 Branchen- und Regionalvertreter, darunter 32 neue und 46 erfahrene Listenführer stark“, so Buchmann. „All diese Vertreterinnen und Vertreter gehören zum Team Herk und setzen sich in den Branchen für die steirischen Unternehmer ein. Wir sind mit Abstand das stärkste Team am Platz und nutzen auch weiterhin diese Stärke um die Rahmenbedingungen für die steirische Wirtschaft zu gestalten. Denn wir sind die einzige Kraft die für die steirischen Unternehmen etwas bewegen und umsetzen kann. Konsequent, kontinuierlich und verlässlich“, betont WB-Obmann Buchmann.

TEAM HERK + FRAUENPOWER
„Im Gegensatz zu politischen Mitbewerbern machen wir keinen Unterschied zwischen Unternehmern und Unternehmerinnen oder Ein-Personen-Unternehmern und Betrieben mit Mitarbeitern. Als größte wahlwerbende Gruppe in der Wirtschaftskammer setzt sich der Wirtschaftsbund für die gesamte steirische Wirtschaft ein, und die ist für uns unteilbar“, so Herk.