Die Steiermark ist weiblich

Zeitgleich mit der offiziellen Präsentation des Personenkomitees für Othmar Karas in Wien stellen die steirischen VP-Frauen mit Landesleiterin Kristina Edlinger-Ploder an der Spitze klar, dass sie geschlossen den EU-Spitzenkandidaten unterstützen. Alle Bezirks- und Regionalleitungen haben sich mit Ihrer Unterschrift zu Othmar Karas bekannt und unterstützen seine Kandidatur für das Europäische Parlament.

Othmar Karas, Kristina Edlinger-Ploder

Othmar Karas, Kristina Edlinger-Ploder

Othmar Karas genießt durch die jahrelange Arbeit und Leistung auf europäischer Ebene auch hierzulande den besten Ruf als Europaexperte, der mit Leidenschaft die Idee einer friedvollen und erfolgversprechenden Gemeinschaft mitgestaltet. Durch persönliche Kontakte und Vorträge im Land aber auch durch Hilfestellungen bei Anfragen hat Othmar Karas in seiner Zeit als EU-Parlamentarier viele von der gemeinsamen Sache überzeugen können.
Die Sachkompetenz auf der einen und die Begeisterungsfähigkeit auf der anderen Seite zeichnen den Menschen Othmar Karas besonders aus.

„Ich denke, dass besonders Frauen als Wählerinnen in besonderer Weise die Verbindung von Herz und Verstand sehr schätzen und immun gegen populäre bis populistische Wahlslogans sind. Sie erwarten sich einen fleißigen, kompetenten Vertreter Österreichs im europäischen Parlament, der den Faden zu seiner Heimat und die Kenntnis um die besonderen Bedürfnisse Österreichs in einer großen Gemeinschaft nicht verloren hat,“ ist Landesleiterin Kristina Edlinger-Ploder überzeugt.

Mit Beatrix Karl als Spitzenkandidatin und Maria Skazel, Bürgermeisterin des Europadorfes St. Peter i.S. sind auch zwei Frauen aus der Steiermark im Team von Othmar Karas vertreten, die die unterschiedlichen Interessenslagen gut ausloten und das Bild einer Volkspartei nachhaltig prägen.

Kristina Edlinger-Ploder zum Abschluss: „Gerade weil es uns wichtig ist, die österreichischen und steirischen Interessen auf europäischer Ebene gut vertreten zu wissen, braucht es einen anerkannten und unumstrittenen Vertreter und keine zeitweiligen Modeerscheinungen. Wer in Europa etwas bewegen will, muss sich zu dieser Gemeinschaft bekennen und sich in der Gemeinschaft auskennen!“