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Stimmrecht - der Podcast der Steirischen Volkspartei

„Stimmrecht“ nennt sich das Format, das in erster Linie Personen aus der Steirischen Volkspartei zu Wort kommen lässt. „Wir wollen Einblicke in das Leben und den Alltag von Politikerinnen und Politikern, Abgeordneten und Funktionärinnen und Funktionären geben. Es geht aber nicht nur um Politik und Programme, sondern natürlich auch um den Menschen dahinter“, so Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg, „Podcasts sind ideale Möglichkeiten, um Persönlichkeiten so authentisch wie nur möglich zu präsentieren. Mit diesem Format wollen wir neue Wege in der Öffentlichkeitsarbeit gehen.“

Gemeinsam mit Peter Siegmund („Der Kommunikator“) wurde das Konzept erarbeitet, Siegmund ist auch derjenige, der die Persönlichkeiten vor das Mikrofon holt und den Podcast produziert.

Bislang zu Gast hinter dem Stimmrecht-Mikrofon:

Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg, Klubobfrau Barbara Riener, Landesrat Johann Seitinger, Bundesrat Dr. Karlheinz Kornhäusl, Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Frau LH a. D. Waltraud Klasnic, Gemeindebundpräsident LAbg. Erwin Dirnberger, Landesrat Christopher Drexler, LAbg. Bgm. Silvia Karelly, Bgm. Johann Mitterhauser, NAbg. Karl Schmidhofer, MEP Simone Schmiedtbauer, BPO LAbg. Andreas Kinsky, Bgm. Thomas Rauninger, NAbg. Corinna Scharzenberger, Peter L. Eppinger, Landesrätin Juliane Bogner-Strauß, WK-Präsident Josef Herk, Soziologe Dr. Manfred Prisching, NAbg. MMag. Dr. Agnes Totter, BED, Klubobmann NAbg. August Wöginger, Bundesratspräsident Mag. Christian Buchmann, LAbg. Julia Majcan, Stadtrat Kurt Hohensinner, Bundesratspräsident a. D. Gregor Hammerl, Landtagspräsidentin Manuela Khom, Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl, NAbg. Dr. Reinhold Lopatka, Vizerektorin Mag. Dr. Beatrix Karl, Prof. Kurt Jungwirth, NAbg. Ernst Gödl, LAbg. Cornelia Izzo und LAbg. Vizebürgermeister Dr. Matthias Pokorn.


 

HIER geht es zu allen Folgen auf Soundcloud!

Auch unter folgenden Links und Seiten kann man sich alle Folgen von „Stimmrecht“ anhören: Podigee, Deezer, Spotify, Google Podcasts, Amazon Music und Apple Podcasts.

 

 


 

Folge 34: Er übernimmt mit Ende Juni das Bürgermeisteramt der Marktgemeinde Premstätten, sitzt als Gesundheitssprecher der Steirischen Volkspartei im Landtag Steiermark, spielt nach wie vor für seinen Heimatverein Fußball und machte im Zuge dessen im Vorjahr als Lebensretter seines Trainers Schlagzeilen. Der Arzt Matthias Pokorn repräsentiert mit seinen 29 Jahren das neue, junge Gesicht der Politik und spricht hier unter anderem über verschiedenste Themen wie Erste Hilfe, seine Meinung zu Verflechtungen von Graz und seinen Umlandgemeinden sowie den öffentlichen Verkehr in der Region. Und er redet Klartext über seine Sicht der Dinge, das Schwarzl-Freizeitzentrum betreffend.

Folge 33: Sie steht im Spannungsfeld zwischen Gastronomie und Politik, sie hat es mit ihrem Mann geschafft, in ihrem Lokal Corona als Chance zu nützen und sie wundert sich heute noch über die Reaktion mancher so genannter Freunde auf ihren Einstieg in die Politik – die Brucker Landtagsabgeordnete Cornelia Izzo spricht über das Anpassen an fremde Kulturen, den Respekt voreinander in der heutigen Zeit und darüber, warum die sieben Jahre in Frankreich und Portugal für ihr Leben so wichtig waren. Außerdem redet sie über ihren Bezug zu Italien, ihre Meinung zur Rolle des Staates in der Krise und darüber, welche Wirte durch die Pandemie wirklich ins Trudeln geraten sind.


 

Folge 32: Er ist vielen noch heute als einst mit 23 Jahren jüngster Bürgermeister Österreichs bekannt – NAbg. Ernst Gödl aus Dobl-Zwaring plaudert in dieser „Stimmrecht“-Folge nicht nur eine „Illegalität“ seiner Jugend aus, sondern erzählt auch über seine besondere Beziehung zu seiner zweiten Heimat Mexiko und darüber, warum ihm soziale Themen und die Pflegeproblematik derart am Herzen liegen. Außerdem legt er seine Sicht der Dinge zum derzeitigen Rollenbild des Politikers dar, redet als dessen Mitglied über den Ibiza-Untersuchungsausschuss und schließlich darüber, welche Verpflichtung der Kommunen und jedes Einzelnen er in punkto Umwelt und Nachhaltigkeit sieht.

Foto: Michaela Lorber


 

Folge 31: Er gilt als einer der bedeutendsten Kulturpolitiker, welche die Steiermark je hatte – Prof. Kurt Jungwirth feiert heuer im September seinen 92. Geburtstag. In dieser Stimmrecht-Folge spricht er über seinen Schutzengel, die ungewöhnliche Art seiner Berufung in die Landesregierung und welche entscheidende Rolle die Französisch-Kenntnisse in seinem Leben spielten. Er erzählt, wie das Musikfestival Styriarte entstanden ist. Außerdem redet Jungwirth über seinen gelungenen Spagat zwischen Hoch- und Volkskultur sowie darüber, wie er es als Österreicher an die Funktionärsspitze des internationalen Schachsports schaffte und zieht eine berührende Bilanz seines Lebens.

Foto: Christian Jungwirth


 

Folge 30: Sie war Wissenschafts- und Justizministerin, galt trotz ihrer zierlichen Erscheinung als streitbar und eckte mit einer ganz bestimmten Aussage nachhaltig an – Beatrix Karl, heute Vizerektorin der Pädagogischen Hochschule Steiermark, spricht über Hasspostings und den heutigen Umgang mit Politikern. Sie bricht eine Lanze für die berufliche Tätigkeit von Nationalratsabgeordneten, redet über Männer, Frauen und Äußerlichkeiten in der Politik und darüber, warum sie selbige vor vier Jahren verlassen hat. Und sie spricht schließlich über ihre verbesserte Lebensqualität sowie ihre Hochzeit nach einem Vierteljahrhundert Probezeit.


 

Folge 29: Er war als bisher einziger Steirer Obmann des ÖVP-Parlamentsklubs, organisierte den Wahlkampf, dem Wolfgang Schüssel 2002 seinen fulminanten Sieg verdankte, war sieben Jahre lang als Staatssekretär in drei Ministerien in der Regierung und sorgte für Aufsehen, als er 2015 vier Mandatare anderer Parteien abwarb – Reinhold Lopatka spricht in dieser Stimmrecht-Folge über seine persönliche Streitbarkeit und die Bedeutung des Europarates. Darüber hinaus definiert der Mann der 100 Marathons seine drei außergewöhnlichsten Läufe und redet über eine extrem ungewöhnliche Siegesprämie. Und schließlich auch darüber, wozu er seine Söhne trotz wenig gemeinsamer Zeit motivieren konnte und was lange Trennungsphasen und Distanz vor allem für Ehefrauen von Politikern bedeuten.


 

Folge 28: Er geht dieser Tage in sein 19. Jahr als Grazer Bürgermeister – in wenigen Wochen ist Siegfried Nagl der längst dienende Chef der Landeshauptstadt. Hier spricht er über seine heutigen Gedanken zur Amokfahrt im Jahr 2015, die Vorteile seiner jungen Vaterschaft und über das Hochzeits-Jubiläum, das er mit seiner Frau Andrea anstrebt. Außerdem nimmt er zum Problem „Kinder aus Kara Tepe“ und den Zugang zu politischen Ämtern Stellung. Er redet über seine Corona-Erkrankung und auch über die Vorbildwirkung von Politikern. Deutlich wird Siegfried Nagl, wenn es um städtische Großprojekte geht.


 

Folge 27: Sie sprüht vor Tatendrang und Humor – die gebürtige Burgenländerin, Landtagspräsidentin und StVP-Frauensprecherin Manuela Khom erzählt, wie sie von der Landpomeranze zum Stadtfräulein wurde, warum ein Kinderspielplatz Basis für ihre politische Karriere war und welchen Rat sie aufgrund eigener Versäumnisse der Jugend gibt. Außerdem spricht sie darüber, was sie von Töchtern in der Bundeshymne hält, wie sie die Einkommensschere sieht und was derzeit ihr wichtigstes landespolitisches Thema darstellt. Darüber hinaus sagt sie hier, was sie in punkto Frauenthemen richtig grantig machen kann und warum sie die Corona-Situation auch als großes Abenteuer empfindet.


 

Folge 26: Er war im Jahr 2012 Präsident des Bundesrates, ist seit 1993 Präsident des Hilfswerks Steiermark und seit 2009 steirischer Landesobmann des Österreichischen Seniorenbundes. Hier spricht Gregor Hammerl darüber, wann seiner Meinung nach das Seniorenalter beginnt und über die besondere Herausforderung für ältere Menschen in Corona-Zeiten. Außerdem redet er über seinen stolzesten Moment als Bundesratspräsident, warum er beim Bundesheer vier Monate lang keine Waffe angreifen musste, sowie seinen Zugang zu Kultur, seinem Garten und alten Steinen. Und nicht zuletzt darüber, wie er das viel diskutierte Thema aktive Sterbehilfe sieht.


 

Folge 25: Der Grazer Stadtrat für Bildung, Arbeit, Integration, Sport, Soziales, Jugend und Familie, hat mit dem am 1. März beginnenden Grazer Sportjahr 2021 eines der größten Projekte seiner bisherigen politischen Laufbahn vor der Brust. Er spricht über die Idee der Veranstaltung, das Programm sowie die Nachhaltigkeit und lädt alle Grazerinnen und Grazer zu einer besonderen Challenge in sein Büro ein. Außerdem erzählt er, warum er Behindertenpädagoge wurde, redet über seine Zugänge zu Integration und Inklusion und darüber, was das Disneyland Kalifornien mit den kleinen Bronzeskulpturen von Uhrturm, Oper und Kunsthaus zu tun hat.

Foto: Stadt Graz/Fischer


 

Folge 24: Die Südoststeirerin Julia Majcan ist die derzeit jüngste Abgeordnete im Landtag Steiermark. Was es für sie bedeutet, dort das „Küken“ zu sein, wo sie gern außer in ihrem Heimatbezirk noch leben würde und welche Ideen sie für diesen hat, das erzählt sie hier. Außerdem spricht sie über ihre Dankbarkeit dafür, in einem Dorf aufgewachsen zu sein, ihre Begeisterung für ihre Tätigkeit als Marketenderin in Bad Radkersburg sowie ihr enges Verhältnis zu Senioren im Allgemeinen und zu ihrer Oma im Besonderen. Sie redet aber auch darüber, wie sie die Situation der Jugend in Corona-Zeiten sieht und verrät schließlich, warum die Pandemie für sie auch eine gute Seite hatte.

Foto: STVP/Sebastian Friedl


 

Folge 23: Seit Beginn des Jahres stellt die Steiermark mit Christian Buchmann für sechs Monate den Präsidenten des Bundesrates. Warum gerade er diese Funktion überhat, was hinter seinem Motto für diese Periode steckt und welche steirischen Akzente und Initiativen er bis Juni setzen möchte, erzählt Buchmann in diesem „Stimmrecht“-Gespräch. Darüber hinaus spricht er über die unterschätzte Bedeutung der Länderkammer und über die Wichtigkeit des einzigen Neos-Abgeordneten. Der passionierte Golfer redet aber auch darüber, wie er die Aberkennung seines Doktortitels vor knapp vier Jahren heute sieht und was er der Ex-Ministerin Christine Aschbacher in ihrer Situation rät.

Foto: Parlamentsdirektion/Simonis


 

Folge 22: Der Obmann des ÖVP-Parlamentsklubs erzählt in dieser Stimmrecht-Ausgabe nicht nur, warum er gebürtiger Bayer ist und das Homeschooling für seine fünfköpfige Familie eine ganz besondere Herausforderung darstellte. Er erklärt auch den Job des Klubobmanns und seine Beweggründe für das oftmalige Verwenden seines Innviertler Dialekts. Darüber hinaus nimmt er klar zu den Themen Massentestung und Coronaimpfung Stellung, gibt seine Gedanken zu Fehlern, Erfolgen und Ärger im Parlament preis und sagt, was er einem jungen Menschen antwortet, der sich, bezogen auf „Koste es, was es wolle“, Sorgen um seine finanzielle Zukunft macht.

Foto: Parlamentsdirektion/Simonis


 

Folge 21: Als Direktorin der Mittelschule St. Stefan im Rosental und Mitglied das parlamentarischen Bildungsausschusses weiß die steirische Nationalratsabgeordnete Agnes Totter genau, was sie sagt, wenn sie über die Problematik von Corona, Schule und Distance Learning spricht.
In dieser Stimmrecht-Folge redet die gebürtige Ungarin nicht nur über ihre Berufung als Lehrerin, sondern auch darüber, was es hieß, dass ihre schule coronabedingt geschlossen wurde, wie groß die Belastung der Lehrer durch den virtuellen Unterricht wirklich ist, was sie von Sonderprämien dafür hält und warum sie glaubt, dass Schülerinnen und Schüler durch die derzeitige Situation sogar profitieren.

Foto: Parlamentsdirektion/Simonis


 

Folge 20: Der renommierte steirische Soziologe Manfred Prisching spricht in dieser Stimmrecht-Ausgabe nicht nur über seinen engen Bezug zur Politik, sondern hält als profunder USA-Kenner auch mit seiner Meinung über Donald Trump und dessen Anhänger nicht hinterm Berg. Zum Thema Corona hinterfragt er die Verzichtsbereitschaft des Einzelnen, den Narzissmus der heutigen Gesellschaft und die mangelnde Solidarität. Darüber hinaus schätzt Prisching unser zukünftiges Leben mit Corona ein, benennt Kollateralnutzen des Virus, umreißt die metaphorische und stoffliche Bedeutung der Maske und manifestiert seine Gegenthese zu den Aussagen von Zukunftsforscher Matthias Horx.

Foto: Prisching/Jungwirth


 

Folge 19: Dass der Job als Präsident der Wirtschaftskammer Steiermark derzeit eine besondere Herausforderung ist, versteht sich von selbst. Josef Herk spricht aber nicht nur darüber, sondern erzählt auch, was der erste Lockdown für ihn als Unternehmer bedeutet hat. Außerdem skizziert er die Rolle der WK in Krisenzeiten, redet über die Ausgleichszahlungen der öffentlichen Hand und verrät, ob er als Karosseriebauer ein Autofreak ist oder nicht. Darüber hinaus gibt er zu, welche Probleme er mit dem Tragen des Mund-Nasen-Schutzes verbindet und schließlich gibt er Einblicke in sein Seelenleben, wenn’s um sein Lieblingsprojekt, die vorderhand abgesagten Euroskills, geht.

Foto: Oliver Wolf


 

Folge 18: Nach eineinhalb Jahren als Ministerin kehrte Juliane Bogner-Strauß im Dezember 2019 in die Steiermark zurück, um hier Landesrätin für Bildung, Gesellschaft, Gesundheit und Pflege zu werden. Warum dies geschah und wie ihr Quereinstieg in die Politik überhaupt vonstattenging, erzählt sie hier. Außerdem spricht die Weinkennerin darüber, wie ihre Patchwork-Familie im Lockdown agierte und was sie in der Erziehung ihrer Kinder für enorm wichtig hält. Und natürlich hat die Chemikerin, die gern auch Ärztin geworden wäre, sehr viel zum Thema Corona und den Umgang mit dem Virus, das uns alle belastet, zu sagen. Unter anderem auch, warum sie keinen Unterschied zwischen mit und an Covid-19 Verstorbenen macht.

Foto: Land Steiermark/Kanizaj


 

Folge 17: Er moderierte den „Wecker“, die „Drivetimeshow“ und mit Gerda Rogers die „Sternstunden“, seine Stimme kennt fast jeder Radiohörer im Land. Warum Peter L. Eppinger 2017 nach 22 Jahren seine „Lebensliebe“ Ö3 verließ, ohne sich bei den Hörern zu verabschieden, um für Sebastian Kurz die „Stimme der Bewegung“ zu werden, erzählt er hier. Außerdem spricht er darüber, warum ihm ein Sitz im Wiener Landtag so viel bedeutet und wo seine ganz speziellen politischen Ambitionen liegen. Er erklärt, warum er trotz seines zweiten Platzes bei den Dancing Stars weder mit seiner Frau tanzt noch sich die neuen Staffeln anschaut. Und er antwortet ehrlich auf die Frage, ob er sich bei der neuen ÖVP angekommen sieht.

Foto: Eppinger


 

Folge 16: Sie ist knapp über 30, sitzt als eine der jüngsten Abgeordneten im Parlament und hat in ihrem Büro in Stainach ein Hirschgeweih hängen – was es damit auf sich hat und welchen intensiven Bezug Corinna Scharzenberger zur Jagd aufweist, erzählt sie in dieser „Stimmrecht“-Ausgabe. Außerdem spricht die begeisterte Mountainbikerin über ihre Meinung zum Verhältnis zwischen Jägern, Bauern und Freizeitsportlern, darüber, was sie vom Gendern hält, über den Kontakt zwischen älteren und jüngeren Parlamentariern, die Herausforderungen von jungen Frauen in der Politik und in welcher Hinsicht ihre Herkunft aus dem Bezirk Liezen ihr Leben beeinflusst.

Foto: Foto Fischer


 

Folge 15: Seit 1945 stellte die SPÖ in Eisenerz immer den Bürgermeister – jetzt ist das anders. Thomas Rauninger drehte bei der Gemeinderatswahl am 28. Juni die traditionell sozialdemokratische Hochburg in Richtung ÖVP. Im „Stimmrecht“ erzählt er, wie ihm das gelang, spricht über seine Art des Wahlkampfes und darüber, warum er ohne absolute Mehrheit und Koalitionsabkommen einstimmig zum Bürgermeister gewählt wurde. Außerdem redet er über das Potenzial, das er für Eisenerz trotz der massiven Abwanderung sieht, das Denken in kleinen Schritten, über das außergewöhnliche Nordische Ausbildungszentrum und über die Rolle, die Doppelolympiasieger Mario Stecher nach wie vor für seine Heimatgemeinde spielt.

Foto: Teresa Rothwangl


 

Folge 14: Schon sein Vater war 3. Landtagspräsident – auch der Weizer Bezirksparteiobmann und Landtagsabgeordnete Andreas Kinsky ist fester Bestandteil der steirischen Landespolitik. Im „Stimmrecht“ spricht er über seine adelige Herkunft, das Leben in einem Schloss, sowie darüber, warum er, trotz Auszeichnung im ersten, auch zum zweiten Maturatermin antrat. Außerdem redet der Vater von sechs Kindern über seine Grundeinstellung zur Familie, seine berufliche Laufbahn und darüber, was ihn an seinem „weiblichen“ Heimatbezirk noch immer überraschen kann. Und er spricht lange über seine große Leidenschaft abseits von Frau und Kindern – den GAK, dessen Vizeobmann er seit kurzem ist.

Foto: Karl Schrotter


 

Folge 13: Sie war fünf Jahre lang Bürgermeisterin der 7000-Einwohner-Gemeinde Hitzendorf, seit gut einem Jahr sitzt sie im Europäischen Parlament und bestimmt dort die Geschicke von 750 Millionen Menschen mit. Simone Schmiedtbauer erzählt in „Stimmrecht“ von ihrer Liebe zur „erheirateten“ Landwirtschaft, wie diese jetzt ohne ihre Hilfe läuft, und darüber, welche Tiere ihr ganz besonders am Herzen liegen. Aber sie spricht natürlich auch über ihren politischen Alltag in Brüssel und Straßburg, ihren manchmal notwendigen Spagat zwischen der Europäischen Volkspartei und Österreich und über das oft diskutierte Thema Geld im Zusammenhang mit den Europa-Abgeordneten.

Foto: Büro Simone Schmiedtbauer


 

Folge 12: Der Obersteirer Karl Schmidhofer ist als Nationalratsabgeordneter nicht nur Tourismussprecher der ÖVP, er ist auch Präsident des Steirischen Skiverbandes und Unternehmensberater. In „Stimmrecht“ erzählt er, wie er vom Seilbahnvirus infiziert wurde, wie er mit Fürst Karl Schwarzenberg und Hannes Androsch verhandelte, wie die Regierungsgespräche 2019 abliefen, was ihm privat am wichtigsten ist, warum er zahlreiche internationale Job-Angebote ausschlug, wie er die Situation des heimischen Fremdenverkehrs in Corona-Zeiten sieht und wie ungewöhnlich er einst seine damals 14-jährige Nichte Nicole von einem Skirennen zum anderen brachte.

Foto: STVP/Foto Fischer


 

Folge 11: Ihm ist bei den Gemeinderatswahlen etwas gelungen, was für praktisch unmöglich gehalten wurde – aus der SP-dominierten Eisenbahnergemeinde Selzthal eine ÖVP-Kommune zu machen. Wie der ÖBB-Bedienstete Johann Mitterhauser von 20 auf 51 Prozent zulegte, warum der zukünftige Bürgermeister nun auch der einzige Wirt im Ort ist, ob er trotz seines neuen Jobs bei den Bundesbahnen bleiben möchte und wie sich der Wahltag in Selzthal abspielte, das erzählt er im „Stimmrecht“-Interview. Und er erinnert sich schmunzelnd daran, welchen Inhalt sein erstes Gespräch nach der Stimmenauszählung mit Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer hatte.

Foto: Teresa Rothwangl


 

Folge 10: Sie konnte einen Stimmenzuwachs von fast 21 Prozent verbuchen – Landtagsabgeordnete Silvia Karelly, die Bürgermeisterin von Fischbach, ist eine der großen Siegerinnen der steirischen Gemeinderatswahlen 2020. Die dreifache Mutter spricht über die Anfeindungen, denen sie bei ihrem Quereinstieg vor zwei Jahren ausgesetzt war, und worin sie die Hauptgründe ihres großen Erfolges sieht. Ausführlich redet Silvia Karelly aber auch über sehr Persönliches – den frühen Tod ihrer Eltern und wie sie es schaffte, mit 13 die Mutterrolle für ihren Bruder und mit 18 den Bergbauernhof zu übernehmen sowie daneben noch ihre Großeltern zu pflegen und Germanistik und Romanistik zu studieren.

Foto: STVP/Karl Schrotter


 

Folge 9: Der Landesrat für Kultur, Sport, Europa und Personal spricht in oft sehr humorvollen Sätzen über die Parallelen von Kultur und Sport, über seine persönliche Fußball-Präferenz und die Wichtigkeit der Volkskultur ebenso wie über Rhetorik, Arroganz und die rauen Zeiten, zu denen es in der steirischen Landesregierung alles andere denn reformpartnerschaftlich zuging. Und auch darüber, wie er nach seinem Abgang aus dem Gesundheitsressort die nach wie vor heiß diskutierte Causa Leitspital Liezen sieht.

Foto: Toni Muhr

Folge 8: Mit 30 Jahren Erfahrung als Bürgermeister gilt der Ortschef von St. Johann-Köppling als einer der profundesten Politiker der Steiermark. Er erklärt die vielschichtigen Aufgaben des Gemeindebundes und spricht über seine Motivation, auch heute noch eine Landwirtschaft im Nebenerwerb zu betreiben. Ebenso, wie über seine Meinung zu einer obersteirischen Hauptstadt, zum Milliarden-Unterstützungspaket des Bundes für die Kommunen und die coronabedingten Herausforderungen, vor denen die steirischen Gemeinden im Zuge der Gemeinderatswahlen am 28. Juni stehen.


 

Folge 7: Sie war von 1996 bis 2005 der erste weibliche Landeshauptmann Österreichs – aus Anlass des 75. Geburtstages der Steirischen Volkspartei im Mai und ihres eigenen im Oktober ist Waltraud Klasnic vor dem Stimmrecht-Mikrophon zu Gast.
Dabei spricht sie über ihre beiden sehr untypischen Anlässe in die Politik zu gehen ebenso wie darüber, wie sehr die Katastrophe von Lassing sie prägte. Der heutige Umgang mit ihrer Bekanntheit ist auch Thema wie eine ungewöhnliche Aktion, die sie in der Corona-Zeit gestartet hat. Waltraud Klasnic redet über ihr Lebensmotto sowie ihre Vorbildfunktion, die sie heute noch wahrnimmt. Und schließlich erklärt sie, warum sie auf ein von ihr initiiertes Gesetz ganz besonders stolz ist.

Foto: Foto Fischer


 

Folge 6: Der sechste weiß-grüne Landeschef, den die STVP nach 1945 stellt, gibt nicht nur Einblicke in seine politischen Anfangsjahre, sondern er relativiert auch den großen Wahlerfolg des vergangenen Herbsts. Er spricht über die Unterschiede der STVP zu den anderen Landesgruppen und darüber, warum seine Partei seit mehr als 60 Jahren Landtagswahlkämpfe auf Personen aufbaut, wie und durch wen es dazu kam. Vor allem aber redet er ausführlich wie selten zuvor über sein Verhältnis zu Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Foto: STVP


 

Folge 5: Barbara Eibinger-Miedl, verantwortlich für Wirtschaft, Tourismus, Regionen, Wissenschaft und Forschung, spricht über ihren beruflichen und persönlichen Umgang mit Corona und über ihre tägliche Arbeit als Landesrätin. Außerdem über ihr Verständnis für Menschen, die in Zeiten wie diesen billig statt steirisch kaufen müssen, darüber, welchen diesbezüglichen Kompromiss sie vorschlägt, was es mit Tourismus-Coaches auf sich hat und darüber, warum bei ihr zuhause das Motto Halbe-Halbe nicht zur Debatte steht.

Foto: Lunghammer


 

Folge 4: Der Internist redet unter anderem über die sehr kurzfristige Entscheidung seinen Bundesratssitz betreffend und seine weiteren politischen Ziele. Vor allem aber über seinen beruflichen und privaten Umgang mit dem Corona-Virus, mit dem er an seinem Arbeitsplatz täglich konfrontiert ist. Darüber, wie er seine beiden Töchter damit vertraut macht und was er von Verschwörungstheoretikern hält. Er spricht über die ärztliche Entscheidung über Leben und Tod und zu guter Letzt über die Situation ein „Neujahrskind“ zu sein, also am 1. Jänner Geburtstag zu haben.


 

Folge 3: Seit dem Jahr 2003 ist er Landesrat – hier spricht Hans Seitinger über seine Kindheit und Jugend auf einem Bergbauernhof in Frauenberg und welche handwerklichen Fähigkeiten von damals er heute noch brauchen kann. Als Agrarlandesrat natürlich über die Versorger-Rolle der Bauern in diesen Tagen, aber auch über die Gefahren und Probleme unseres Entsorgungssystems. Er redet Klartext zum Verkauf von Quellen und zur Gefahr von Hackerangriffen auf Pumpwerke des Landes. Und schließlich erzählt er, was das Thema Home Office mit einem kommunikativen Menschen wie ihm macht.


 

Folge 2: Sie ist als Klubchefin nicht nur für die Verhandlungen mit den anderen Parteien hauptverantwortlich. Sie koordiniert, kommuniziert mit Unterstützung ihres Teams, bewahrt den Überblick über alle Inhalte. Barbara Riener hat aber als Sozialarbeiterin, Mediatorin und Psychotherapeutin auch sehr viel abseits von der Politik zur aktuellen Situation zu sagen.


 

Folge 1: Der Mann, bei dem die Fäden der Steirischen Volkspartei zusammenlaufen, im persönlichen Gespräch. Sollen sich junge Menschen politisch engagieren? Wie sehr sieht er sich selbst als „Mann fürs Grobe“? Wie dick muss seine Haut im täglichen Leben sein? Detlev Eisel-Eiselsberg im Gespräch über den Hintergrund, warum er in Klagenfurt geboren wurde, seinen Quereinstieg, seine Aufgaben und die Herausforderungen, die die Politik täglich für ihn bereithält.