Stimmrecht - der neue Podcast der Steirischen Volkspartei

„Stimmrecht“ nennt sich das neue Format, das in erster Linie Personen aus der Steirischen Volkspartei zu Wort kommen lassen wird. „Wir wollen Einblicke in das Leben und den Alltag von Politikerinnen und Politikern, Abgeordneten und Funktionärinnen und Funktionären geben. Es geht aber nicht nur um Politik und Programme, sondern natürlich auch um den Menschen dahinter“, so Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg, „Podcasts sind ideale Möglichkeiten, um Persönlichkeiten so authentisch wie nur möglich zu präsentieren. Mit diesem Format wollen wir neue Wege in der Öffentlichkeitsarbeit gehen.“

Gemeinsam mit Peter Siegmund („Der Kommunikator“) wurde das Konzept erarbeitet, Siegmund ist auch derjenige, der die Persönlichkeiten vor das Mikrofon holt und den Podcast produziert. Bislang zu Gast vor dem Stimmrecht-Mikrofon: Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg, Klubobfrau Barbara Riener, Landesrat Johann Seitinger, Bundesrat Dr. Karlheinz Kornhäusl, Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Frau LH a. D. Waltraud Klasnic, Gemeindebundpräsident LAbg. Erwin Dirnberger, Landesrat Christopher Drexler und LAbg. Bgm. Silvia Karelly.

Auch unter folgenden Links kann man sich alle Folgen von „Stimmrecht“ anhören: Podigee, Deezer und Spotify


 

Folge 10: Sie konnte einen Stimmenzuwachs von fast 21 Prozent verbuchen – Landtagsabgeordnete Silvia Karelly, die Bürgermeisterin von Fischbach, ist eine der großen Siegerinnen der steirischen Gemeinderatswahlen 2020. Die dreifache Mutter spricht über die Anfeindungen, denen sie bei ihrem Quereinstieg vor zwei Jahren ausgesetzt war, und worin sie die Hauptgründe ihres großen Erfolges sieht. Ausführlich redet Silvia Karelly aber auch über sehr Persönliches – den frühen Tod ihrer Eltern und wie sie es schaffte, mit 13 die Mutterrolle für ihren Bruder und mit 18 den Bergbauernhof zu übernehmen sowie daneben noch ihre Großeltern zu pflegen und Germanistik und Romanistik zu studieren.

Foto: STVP/Karl Schrotter


 

Folge 9: Der Landesrat für Kultur, Sport, Europa und Personal spricht in oft sehr humorvollen Sätzen über die Parallelen von Kultur und Sport, über seine persönliche Fußball-Präferenz und die Wichtigkeit der Volkskultur ebenso wie über Rhetorik, Arroganz und die rauen Zeiten, zu denen es in der steirischen Landesregierung alles andere denn reformpartnerschaftlich zuging. Und auch darüber, wie er nach seinem Abgang aus dem Gesundheitsressort die nach wie vor heiß diskutierte Causa Leitspital Liezen sieht.

Foto: Toni Muhr

Folge 8: Mit 30 Jahren Erfahrung als Bürgermeister gilt der Ortschef von St. Johann-Köppling als einer der profundesten Politiker der Steiermark. Er erklärt die vielschichtigen Aufgaben des Gemeindebundes und spricht über seine Motivation, auch heute noch eine Landwirtschaft im Nebenerwerb zu betreiben. Ebenso, wie über seine Meinung zu einer obersteirischen Hauptstadt, zum Milliarden-Unterstützungspaket des Bundes für die Kommunen und die coronabedingten Herausforderungen, vor denen die steirischen Gemeinden im Zuge der Gemeinderatswahlen am 28. Juni stehen.


 

Folge 7: Sie war von 1996 bis 2005 der erste weibliche Landeshauptmann Österreichs – aus Anlass des 75. Geburtstages der Steirischen Volkspartei im Mai und ihres eigenen im Oktober ist Waltraud Klasnic vor dem Stimmrecht-Mikrophon zu Gast.
Dabei spricht sie über ihre beiden sehr untypischen Anlässe in die Politik zu gehen ebenso wie darüber, wie sehr die Katastrophe von Lassing sie prägte. Der heutige Umgang mit ihrer Bekanntheit ist auch Thema wie eine ungewöhnliche Aktion, die sie in der Corona-Zeit gestartet hat. Waltraud Klasnic redet über ihr Lebensmotto sowie ihre Vorbildfunktion, die sie heute noch wahrnimmt. Und schließlich erklärt sie, warum sie auf ein von ihr initiiertes Gesetz ganz besonders stolz ist.

Foto: Foto Fischer


 

Folge 6: Der sechste weiß-grüne Landeschef, den die STVP nach 1945 stellt, gibt nicht nur Einblicke in seine politischen Anfangsjahre, sondern er relativiert auch den großen Wahlerfolg des vergangenen Herbsts. Er spricht über die Unterschiede der STVP zu den anderen Landesgruppen und darüber, warum seine Partei seit mehr als 60 Jahren Landtagswahlkämpfe auf Personen aufbaut, wie und durch wen es dazu kam. Vor allem aber redet er ausführlich wie selten zuvor über sein Verhältnis zu Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Foto: STVP


 

Folge 5: Barbara Eibinger-Miedl, verantwortlich für Wirtschaft, Tourismus, Regionen, Wissenschaft und Forschung, spricht über ihren beruflichen und persönlichen Umgang mit Corona und über ihre tägliche Arbeit als Landesrätin. Außerdem über ihr Verständnis für Menschen, die in Zeiten wie diesen billig statt steirisch kaufen müssen, darüber, welchen diesbezüglichen Kompromiss sie vorschlägt, was es mit Tourismus-Coaches auf sich hat und darüber, warum bei ihr zuhause das Motto Halbe-Halbe nicht zur Debatte steht.

Foto: Lunghammer


 

Folge 4: Der Internist redet unter anderem über die sehr kurzfristige Entscheidung seinen Bundesratssitz betreffend und seine weiteren politischen Ziele. Vor allem aber über seinen beruflichen und privaten Umgang mit dem Corona-Virus, mit dem er an seinem Arbeitsplatz täglich konfrontiert ist. Darüber, wie er seine beiden Töchter damit vertraut macht und was er von Verschwörungstheoretikern hält. Er spricht über die ärztliche Entscheidung über Leben und Tod und zu guter Letzt über die Situation ein „Neujahrskind“ zu sein, also am 1. Jänner Geburtstag zu haben.


 

Folge 3: Seit dem Jahr 2003 ist er Landesrat – hier spricht Hans Seitinger über seine Kindheit und Jugend auf einem Bergbauernhof in Frauenberg und welche handwerklichen Fähigkeiten von damals er heute noch brauchen kann. Als Agrarlandesrat natürlich über die Versorger-Rolle der Bauern in diesen Tagen, aber auch über die Gefahren und Probleme unseres Entsorgungssystems. Er redet Klartext zum Verkauf von Quellen und zur Gefahr von Hackerangriffen auf Pumpwerke des Landes. Und schließlich erzählt er, was das Thema Home Office mit einem kommunikativen Menschen wie ihm macht.


 

Folge 2: Sie ist als Klubchefin nicht nur für die Verhandlungen mit den anderen Parteien hauptverantwortlich. Sie koordiniert, kommuniziert mit Unterstützung ihres Teams, bewahrt den Überblick über alle Inhalte. Barbara Riener hat aber als Sozialarbeiterin, Mediatorin und Psychotherapeutin auch sehr viel abseits von der Politik zur aktuellen Situation zu sagen.


 

Folge 1: Der Mann, bei dem die Fäden der Steirischen Volkspartei zusammenlaufen, im persönlichen Gespräch. Sollen sich junge Menschen politisch engagieren? Wie sehr sieht er sich selbst als „Mann fürs Grobe“? Wie dick muss seine Haut im täglichen Leben sein? Detlev Eisel-Eiselsberg im Gespräch über den Hintergrund, warum er in Klagenfurt geboren wurde, seinen Quereinstieg, seine Aufgaben und die Herausforderungen, die die Politik täglich für ihn bereithält.