Mit Herz, Hirn und Hand für die steirischen Gemeinden

Landestag der Kommunalpolitischen Vereinigung – Dirnberger mit 99,5% wiedergewählt

Ein starkes Zeichen der Geschlossenheit zeigten die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte beim Landestag der KPV (Kommunalpolitische Vereinigung) Steiermark am Red Bull-Ring in Spielberg. Der bisherige KPV-Landesobmann LAbg. Bgm. Erwin Dirnberger und seine Stellvertreter Vzbgm. Susanne Kaltenegger, NR Bgm. Christoph Stark und Bgm. Herbert Gugganig wurden von den Kommunalpolitikern mit einem eindrucksvollen Ergebnis wiedergewählt. Als erster Gratulant stellte sich Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer ein: „Erwin Dirnberger und sein Team leisten einen wichtigen Beitrag zur hervorragenden Entwicklung der Gemeinden und Regionen.“

KPV-Landesobmann LAbg. Bgm. Erwin Dirnberger, Bgm. Simone Schmiedtbauer, Landesparteiobmann LH Hermann Schützenhöfer, AK- Vizepräsident Franz Gosch und KPV-Landesgeschäftsführer Philipp Ozek (© STVP/Fischer)

Dirnberger: „Ein Starkes Land braucht starke Kommunalpolitik“

In seiner Rede wies Dirnberger auf die Bedeutung der Kommunalpolitik für die Steiermark hin: „Ein starkes Land braucht vor allem eine starke Kommunalpolitik. Es braucht Menschen wie euch. Politikerinnen und Politiker die für die Steirerinnen und Steirer greifbar sind und für ihre Anliegen kämpfen.“ Besonders wichtig in der Kommunalpolitik seien dabei „Herz, Hirn und Hand – die drei großen H´s die es für gute Arbeit in den Gemeinden braucht und mit denen wir als Bürgermeisterpartei auch weiterhin an der Initiative ‚Land.Raum.Zukunft‘ zur Stärkung des ländlichen Raumes und unserer Steiermark insgesamt arbeiten.“

Schützenhöfer: „Erfolg Europas ist Grundlage für Erfolg der Steiermark“

Für Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer ist der KPV-Landestag ein Zeichen dafür, dass die Gemeinden die Herausforderungen der Zukunft anpacken. „Wir haben in der Steiermark Reformen umgesetzt, als andere noch nicht einmal darüber gesprochen haben. Wir haben unser Land nachhaltig reformiert und sehen schon deutliche Erfolge. Die Steiermark steht heute gut da, aber wir haben auch noch viel Arbeit vor uns. Wir müssen weiterhin einen Fokus auf Bildung und Ausbildung, Wissenschaft und Forschung legen, damit es auch in Zukunft in allen Regionen Arbeit und Wohlstand gibt“, so der Landeshauptmann. Schützenhöfer hob in seiner Rede auch die große Bedeutung der Europäischen Union für die Steiermark hervor: „Der Erfolg Europas ist die Grundlage für den Erfolg der Steiermark. Europa, das sind nicht irgendwelche Leute in Brüssel, Europa sind wir alle! Mit Simone Schmiedtbauer haben wir eine hervorragende Persönlichkeit als Spitzenkandidatin nominiert. Simone Schmiedtbauer wird eine starke Stimme der Steiermark im Europäischen Parlament sein.“

Schmiedtbauer: „Europa fängt in den Gemeinden an“

Schmiedtbauer, die für die EU-Wahl sowohl als Spitzenkandidatin der Steirischen Volkspartei als auch des Österreichischen Bauernbundes nominiert wurde, ist selbst Bürgermeisterin einer Marktgemeinde mit knapp 7.000 Einwohnern. „Europa fängt in den Gemeinden an. Sie sind Orte der Begegnung, des Miteinanders, der Gemeinschaft und der Ort, wo wir tagtäglich erleben, was die Menschen beschäftigt und bewegt“, so Schmiedtbauer. „Wir können viele Fragen des täglichen Lebens, von den Lebensmitteln beginnend bis hin zu vitalen ländlichen Regionen nicht mit aufgesetzten Scheuklappen bewältigen. Einzelinitiativen sind meist keine Lösung, daher müssen wir und möchte ich auch EU-weit Verantwortung für die ländlichen Regionen und die Menschen, die unsere Regionen mit Leben erfüllen, übernehmen“, begründet Schmiedtbauer ihre Motivation als Regional-Politikerin nach Brüssel zu gehen.